Meraki Solar - WLAN-Mesh ohne Stromanschluss
WLAN-Access-Point versorgt sich selbst mit Strom
Der WLAN-Mesh-Spezialist Meraki hat einen WLAN-Access-Point vorgestellt, der mit Solarstrom betrieben wird. Er funktioniert unabhängig vom Stromnetz und auch ein kabelgebundener Netzwerkanschluss ist nicht notwendig.
Meraki Solar versorgt sich dank Solarzellen und Akkus selbst mit Strom. Da er für Mesh-Netze ausgelegt ist, benötigt er auch keinen kabelgebundenen Netzwerkanschluss. Jeder Knoten eines WLAN-Mesh nutzt die übrigen Knoten, um seine Daten weiterzugeben und ist selbst sowohl Access-Point für Nutzer als auch Router für andere Knoten im Mesh.
So lässt sich mit dem Meraki Solar eine WLAN-Versorgung etablieren, auch wenn kein Stromnetz vorhanden ist. Für einen Anschluss ans Internet reicht es aus, wenn ein Knoten als Gateway dienen kann. Ein WLAN-Mesh lässt sich so auch in Gebieten ohne Stromversorgung recht einfach aufbauen. Kosten für Stromversorgung fallen nicht an.

Meraki Solar
Dazu verfügt Meraki Solar über einen Lithium-Eisen-Phosphar-Akku, der eine hohe Energiedichte liefern soll und schnell wieder aufgeladen werden kann. Ein ähnlicher Akku kommt auch im 100-Dollar-Laptop des OLPC-Projekts (One-Laptop-Per-Child) zum Einsatz. WLAN wird nach 802.11b/g mit einer Sendeleistung von 200 mW unterstützt. Der Stromverbrauch liegt typischerweise bei 2 Watt, kann aber auf maximal 7 Watt steigen.
Der Meraki Solar wird je nach Größe des Solar-Panels zu Preisen zwischen 848 (ohne Panel) und 1.497 US-Dollar (40-Watt-Panel) angeboten.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
- ohne Werbung
- mit ausgeschaltetem Javascript
- mit RSS-Volltext-Feed







Das wars !
Man kann ein WLAN Mesh doch nicht mit DSL vergleichen, das ist doch etwas völlig anderes...
Evtl für Bonzo-Firmen die einfach so ein Ding als "Repeater" aufs Dach packen und keinen...