IBM bietet Alternative zu Microsoft-Desktops

Zusammenarbeit mit Canonical und Virtual Bridges

Gemeinsam mit zwei Partnern hat IBM einen Linux-Desktop vorgestellt, der gegenüber Microsoft-Lösungen Kostenersparnisse bringen soll. Dabei setzen die Unternehmen auf Virtualisierung und IBMs Lotus-Produkte sind für die Arbeit integriert.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Von IBM stammen die Komponenten Lotus Symphony und Lotus Notes als Office-Suite beziehungsweise für Groupware-Aufgaben. Die Software läuft unter Ubuntu-Linux, hinter dem der IBM-Partner Canonical steht. Hinzu kommt die Software Virtual Enterprise Remote Desktop Environment von Virtual Bridges. Das Komplettpaket läuft auf einem Server, die Software von Virtual Bridges sorgt dann dafür, die virtuellen Desktops an Clients auszuliefern. Die Lösung basiert auf der Virtualisierungstechnik KVM.

Bei 1.000 Nutzern soll der Preis pro Anwender 49 US-Dollar betragen, so IBM. Daraus ergebe sich ein großer Preisvorteil gegenüber Microsoft-Umgebungen mit Microsoft-Anwendungssoftware.

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wüwü 08. Dez 2008

du solltest den startbeitrag lesen

Igittibäh 08. Dez 2008

Nö. Die eingeschworene Gemeinde pimpert sich lieber selbst in den Hintern. Oh... Ja...

virtualizer 05. Dez 2008

warum xen und nicht kvm? kvm erfährt breitere unterstützung und wird wirklich oss...



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