IBM bietet Alternative zu Microsoft-Desktops

Zusammenarbeit mit Canonical und Virtual Bridges

Gemeinsam mit zwei Partnern hat IBM einen Linux-Desktop vorgestellt, der gegenüber Microsoft-Lösungen Kostenersparnisse bringen soll. Dabei setzen die Unternehmen auf Virtualisierung und IBMs Lotus-Produkte sind für die Arbeit integriert.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Von IBM stammen die Komponenten Lotus Symphony und Lotus Notes als Office-Suite beziehungsweise für Groupware-Aufgaben. Die Software läuft unter Ubuntu-Linux, hinter dem der IBM-Partner Canonical steht. Hinzu kommt die Software Virtual Enterprise Remote Desktop Environment von Virtual Bridges. Das Komplettpaket läuft auf einem Server, die Software von Virtual Bridges sorgt dann dafür, die virtuellen Desktops an Clients auszuliefern. Die Lösung basiert auf der Virtualisierungstechnik KVM.

Bei 1.000 Nutzern soll der Preis pro Anwender 49 US-Dollar betragen, so IBM. Daraus ergebe sich ein großer Preisvorteil gegenüber Microsoft-Umgebungen mit Microsoft-Anwendungssoftware.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Razer Blade 14 im Test
Der dreifach einzigartige Ryzen-Laptop

Kompakter und flotter: Das Razer Blade 14 soll die Stärken des Urmodells mit der Performance aktueller Hardware vereinen - mit Erfolg.
Ein Test von Marc Sauter

Razer Blade 14 im Test: Der dreifach einzigartige Ryzen-Laptop
Artikel
  1. Oberleitungs-Lkw: Herr Gramkow will möglichst weit elektrisch fahren
    Oberleitungs-Lkw
    Herr Gramkow will möglichst weit elektrisch fahren

    Seit anderthalb Jahren fährt ein Lkw auf der A1 elektrisch an einer Oberleitung. Wir haben die Spedition besucht, die ihn einsetzt.
    Ein Bericht von Werner Pluta

  2. Lakefield: Windows 11 beschleunigt Hybrid-CPUs
    Lakefield
    Windows 11 beschleunigt Hybrid-CPUs

    Der Scheduler von Windows 11 scheint Designs wie Lakefield besser zu unterstützen, was wichtig für Intels kommenden Alder Lake ist.

  3. Teamgroup: Erstes DDR5-Kit doppelt so teuer wie DDR4
    Teamgroup
    Erstes DDR5-Kit doppelt so teuer wie DDR4

    Noch fehlt es an passenden CPUs, der DDR5-Speicher aber ist schon da: Teamgroup verkauft bereits ein 32-GByte-Paket.

wüwü 08. Dez 2008

du solltest den startbeitrag lesen

Igittibäh 08. Dez 2008

Nö. Die eingeschworene Gemeinde pimpert sich lieber selbst in den Hintern. Oh... Ja...

virtualizer 05. Dez 2008

warum xen und nicht kvm? kvm erfährt breitere unterstützung und wird wirklich oss...


Folgen Sie uns
       


Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Orange Week bei Cyberport mit bis zu -70% • MSI Optix G32CQ4DE 335,99€ • XXL-Sale bei Alternate • Creative SB Z 69,99€ • SanDisk microSDXC 400 GB 39€ • Battlefield 4 Premium PC Code 7,49€ • Prime-Filme leihen für je 0,99€ • GP Anniversary Sale - Teil 4: Indie & Arcade • Saturn Weekend Deals [Werbung]
    •  /