• IT-Karriere:
  • Services:

IBM bietet Alternative zu Microsoft-Desktops

Zusammenarbeit mit Canonical und Virtual Bridges

Gemeinsam mit zwei Partnern hat IBM einen Linux-Desktop vorgestellt, der gegenüber Microsoft-Lösungen Kostenersparnisse bringen soll. Dabei setzen die Unternehmen auf Virtualisierung und IBMs Lotus-Produkte sind für die Arbeit integriert.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Von IBM stammen die Komponenten Lotus Symphony und Lotus Notes als Office-Suite beziehungsweise für Groupware-Aufgaben. Die Software läuft unter Ubuntu-Linux, hinter dem der IBM-Partner Canonical steht. Hinzu kommt die Software Virtual Enterprise Remote Desktop Environment von Virtual Bridges. Das Komplettpaket läuft auf einem Server, die Software von Virtual Bridges sorgt dann dafür, die virtuellen Desktops an Clients auszuliefern. Die Lösung basiert auf der Virtualisierungstechnik KVM.

Bei 1.000 Nutzern soll der Preis pro Anwender 49 US-Dollar betragen, so IBM. Daraus ergebe sich ein großer Preisvorteil gegenüber Microsoft-Umgebungen mit Microsoft-Anwendungssoftware.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 349,00€
  2. (aktuell u. a. Deepcool Castle 240EX Wasserkühlung für 109,90€, Asus VG248QZ LED-Monitor 169...
  3. (u. a.Battlefield V für 21,49€ und Star Wars Jedi: Fallen Order für 52,99€)

wüwü 08. Dez 2008

du solltest den startbeitrag lesen

Igittibäh 08. Dez 2008

Nö. Die eingeschworene Gemeinde pimpert sich lieber selbst in den Hintern. Oh... Ja...

virtualizer 05. Dez 2008

warum xen und nicht kvm? kvm erfährt breitere unterstützung und wird wirklich oss...


Folgen Sie uns
       


Pixel 4 XL - Test

Das Pixel 4 XL ist Googles erstes Smartphone mit einer Dualkamera. Im Test haben wir uns diese genau angeschaut.

Pixel 4 XL - Test Video aufrufen
Mi Note 10 im Kamera-Test: Der Herausforderer
Mi Note 10 im Kamera-Test
Der Herausforderer

Im ersten Hands on hat Xiaomis Fünf-Kamera-Smartphone Mi Note 10 bereits einen guten ersten Eindruck gemacht, jetzt ist der Vergleich mit anderen Smartphones dran. Dabei zeigt sich, dass es einen neuen, ernstzunehmenden Konkurrenten unter den besten Smartphone-Kameras gibt.
Von Tobias Költzsch

  1. Xiaomi Neues Redmi Note 8T mit Vierfachkamera kostet 200 Euro
  2. Mi Note 10 Xiaomis neues Smartphone mit 108 Megapixeln kostet 550 Euro
  3. Mi Watch Xiaomi bringt Smartwatch mit Apfelgeschmack

Videospiellokalisierung: Lost in Translation
Videospiellokalisierung
Lost in Translation

Damit Videospiele in möglichst viele Länder verkauft werden können, müssen sie übersetzt beziehungsweise lokalisiert werden. Ein kniffliger Job, denn die Textdatei eines Games hat oft auf den ersten Blick keine logische Struktur - dafür aber Hunderte Seiten.
Von Nadine Emmerich

  1. Spielebranche Entwickler können bis 2023 mit Millionenförderung rechnen
  2. Planet Zoo im Test Tierische Tüftelei
  3. Förderung Spielentwickler sollen 2020 nur einen "Ausgaberest" bekommen

Von Microsoft zu Linux und zurück: Es gab bei Limux keine unlösbaren Probleme
Von Microsoft zu Linux und zurück
"Es gab bei Limux keine unlösbaren Probleme"

Aus Ärger über Microsoft stieß er den Wechsel der Stadt München auf Linux an. Kaum schied er aus dem Amt des Oberbürgermeisters, wurde Limux rückgängig gemacht. Christian Ude über Seelenmassage von Ballmer und Gates, die industriefreundliche CSU, eine abtrünnige Grüne und umfallende SPD-Genossen.
Ein Interview von Jan Kleinert


      •  /