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Google Friend Connect soll Webseiten sozialer machen

Dienst macht Blogs und Websites zu OpenSocial-Containern

Mit ein paar Codeschnipseln sollen Webmaster ihre Seiten dank Googles Friend Connect um soziale Funktionen ergänzen können. Google Friend Connect verbindet OpenID, OpenAuth und OpenSocial miteinander, kann aber ohne Programmierkenntnisse eingesetzt werden.

Artikel veröffentlicht am ,

Seit Mai 2008 steht Friend Connect im Rahmen eines geschlossenen Betatests bereit, in den letzten Tagen startete der Dienst als offene Beta. Er stellt Widgets zur Verfügung, die Website-Betreiber und Blogger in ihre Sites integrieren können, um ihren Nutzern eine Vernetzung untereinander zu ermöglichen.

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Nutzer können sich über die Widgets bei einer Website mit ihrem Google-, Yahoo-, AIM- oder OpenID-Account anmelden und dann beispielsweise Kommentare und Bewertungen sowie das eigene Profil hinterlassen.

 
Video: Goole Friend Connect

Google will mit Friend Connect ein offenes soziales Web schaffen und setzt daher auf offene Standards wie OpenID und OAuth. Die einzelnen Widgets können mit Hilfe von OpenSocial realisiert werden. Wer also Friend Connect auf seiner Seite einbindet, macht diese zugleich zu einem OpenSocial-Container.



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7th 07. Dez 2008

Keinesfalls, hab zwar auch gmail, würd da aber nie meine echten Daten verwenden ;)

mgumw 06. Dez 2008

Mit etwas Manipulation kann man ohne Probleme folgende Infos aus einem fremden Account...

Siga 05. Dez 2008

Man müsste Seiten taggern können ("Achtung Kleingedrucktes lesen. 39 Euro/Monat-Abo...

Anthrax 05. Dez 2008

Ich brauche keinen Wuschiwuschi-Community-Web20-Wix! Schon gar nicht von Datenkrake Google,


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