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Google Friend Connect soll Webseiten sozialer machen

Dienst macht Blogs und Websites zu OpenSocial-Containern. Mit ein paar Codeschnipseln sollen Webmaster ihre Seiten dank Googles Friend Connect um soziale Funktionen ergänzen können. Google Friend Connect verbindet OpenID, OpenAuth und OpenSocial miteinander, kann aber ohne Programmierkenntnisse eingesetzt werden.
/ Jens Ihlenfeld
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Seit Mai 2008 steht Friend Connect im Rahmen eines geschlossenen Betatests bereit, in den letzten Tagen startete der Dienst als offene Beta. Er stellt Widgets zur Verfügung, die Website-Betreiber und Blogger in ihre Sites integrieren können, um ihren Nutzern eine Vernetzung untereinander zu ermöglichen.

Nutzer können sich über die Widgets bei einer Website mit ihrem Google-, Yahoo-, AIM- oder OpenID-Account anmelden und dann beispielsweise Kommentare und Bewertungen sowie das eigene Profil hinterlassen.

 
Video: Goole Friend Connect

Google will mit Friend Connect ein offenes soziales Web schaffen und setzt daher auf offene Standards wie OpenID und OAuth. Die einzelnen Widgets können mit Hilfe von OpenSocial realisiert werden. Wer also Friend Connect(öffnet im neuen Fenster) auf seiner Seite einbindet, macht diese zugleich zu einem OpenSocial-Container.


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