Rechtschreibkorrektur in Browser integriert. Die nächste Hauptversion von Opera steht ab sofort als Alphaversion zum Ausprobieren bereit. Opera 10 erhält eine optimierte Rendering-Engine, die bis zu 30 Prozent schneller arbeitet und den Acid3-Test besteht. Außerdem bietet der Browser nun eine integrierte Rechtschreibkorrektur und der E-Mail-Client wurde überarbeitet.
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In Opera 10 kommt die Rendering-Engine Presto in der Version 2.2 zum Einsatz, die vor allem besser auf die Einhaltung von Webstandards getrimmt wurde. So absolviert der Browser den Acid3-Test mit 100 Punkten und unterstützt Web Fonts sowie SVG-Dateien nun besser. Opera verspricht, dass die neue Rendering Engine bis zu 30 Prozent schneller arbeitet. In verschiedenen JavaScript-Benchmarks ergeben sich Geschwindigkeitszuwächse von 5 bis 15 Prozent im Vergleich zu Opera 9.62.
Innerhalb des Browsers gibt es eine Rechtschreibkorrektur, die Tippfehler findet, wenn der Nutzer in Blogs, Webmailern oder Social Networks schreibt. Generell werden alle Eingabefelder in Webseiten überwacht, vorinstalliert ist aber nur ein englischsprachiges Wörterbuch. Weitere Wörterbücher können nachinstalliert(öffnet im neuen Fenster) werden, was aber derzeit nur manuell möglich ist. Der E-Mail-Client von Opera 10 beherrscht nun auch das Schreiben von HTML-E-Mails und im Browser steckt ein automatischer Updatemechanismus. Darüber kann die Software stets aktuell gehalten werden.
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Für die Alphaversion hat Opera vor allem die Rendering Engine verbessert, während neue Funktionen erst für die Betafassung vorgesehen sind. Welche neuen Funktionen zu erwarten sind, ist nicht bekannt. Fest steht aber, dass der britische Designer Jon Hicks eine neue Bedienoberfläche für den Browser entwerfen soll. Hicks hatte auch das Logo von Firefox gestaltet. Wann eine Betaversion von Opera 10 erscheinen wird, steht noch nicht fest. Die Final von Opera 10 ist für das kommende Jahr vorgesehen, ein genaueres Datum gab der Hersteller nicht bekannt.
Opera 10 steht als Alphaversion für Windows, Mac, Linux, FreeBSD und Solaris als Download(öffnet im neuen Fenster) bereit. Da es sich hierbei um eine Vorabversion handelt, ist von einem Einsatz in Produktivumgebungen abzuraten.