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Weniger Umsatz und Gewinn bei RIM

Wechselkurse und wirtschaftliche Lage machen dem Unternehmen zu schaffen

Für das gerade zurückliegende dritte Geschäftsquartal 2008 geht der Blackberry-Hersteller Research In Motion von einem geringeren Umsatz aus als zunächst prognostiziert. Auch der Gewinn wird niedriger ausfallen als erwartet.

Artikel veröffentlicht am ,

Im dritten Quartal 2008 wollte Research In Motion (RIM) einen Umsatz von 2,95 bis 3,1 Milliarden US-Dollar erwirtschaften. Dieses Ziel wurde zurückgeschraubt und RIM geht für das am 29. November 2008 beendete dritte Quartal 2008 nur noch von einem Umsatz zwischen 2,75 und 2,78 Milliarden US-Dollar aus. Der Umsatz werde damit dennoch höher ausfallen als noch im Vorjahresquartal, meint der Hersteller.

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Der Gewinn wird weniger üppig ausfallen als erwartet. Prognostiziert war ein Gewinn von 89 bis 97 Cent pro Aktie, der allerdings nun wohl bei 81 bis 83 Cent je Aktie liegen wird. Auch wird es mit 2,6 Millionen weniger neue Blackberry-Abonnenten geben, das Unternehmen hoffte auf 2,9 Millionen neue Kunden. RIM betont, dass sich die Anzahl der Abonnenten gleichwohl erhöht hat - im Vergleich zum dritten Quartal 2007.

Die verschlechterten Prognosen begründete der Hersteller mit allgemein verschlechterten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, mit ungünstigen Wechselkursentwicklungen sowie verzögerten Produkteinführungen. RIM will die Geschäftszahlen für das dritte Quartal am 18. Dezember 2008 verkünden.

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Nörgler 04. Dez 2008

Zitat von 1995: Wäre es nicht Windows95, wäre es ein anderes Produkt gewesen, dass Apple...

Alternativ___ 04. Dez 2008

Ich möchte keines Wegs widerlegen, dass das IPhone eine Innovation ist, welche sich immer...

Andreas Heitmann 03. Dez 2008

.. und der Nerd verbeugt sich. Oder wie darf ich dieses traute Stelldichein nun...


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