Mandriva kündigt Entwicklern

Adam Williamson und Oden Eriksson entlassen

Der französische Linux-Distributor hat offenbar mindestens zwei seiner Programmierer entlassen. Das Unternehmen befindet sich schon länger in finanziellen Schwierigkeiten und tauschte erst vor kurzem überraschend seinen Chef aus.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Adam Williamson und Oden Eriksson haben mitgeteilt, dass ihnen zum 31. Dezember 2008 gekündigt wurde. Beide gelten als wichtige Entwickler. Williamson ist zudem Community Manager. Eriksson betreut vor allem die Serverpakete der Distribution.

Stellenmarkt
  1. Frontend Developer (m/w/d)
    nexible GmbH, Düsseldorf
  2. Sachbearbeiter Datenmanagement Netz (m/w/d)
    WEMAG Netz GmbH, Schwerin
Detailsuche

Williamson schreibt, dass er gerne weiter als Freiwilliger mit an Mandriva arbeiten möchte. Vorausgesetzt, seine neue Arbeitsstelle und seine Zeit lassen dies zu.

Der französische Linux-Distributor steckt schon länger in finanziellen Schwierigkeiten. Schon als das Unternehmen noch Mandrakesoft hieß, musste es bereits einmal Gläubigerschutz beantragen. Anfang November 2008 tauschte das Unternehmen überraschend seinen Chef Francois Bancilhon gegen Hervé Yahi aus. Yahi soll Mandriva umbauen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Apple
Macbook-Nutzer berichten über gesprungene Displays

Zahlreiche Besitzer von Macbooks mit M1-Chip berichten über plötzlich gesprungene Displays - Apple geht von Fremdverschulden aus.

Apple: Macbook-Nutzer berichten über gesprungene Displays
Artikel
  1. Gesetz tritt in Kraft: Die Uploadfilter sind da
    Gesetz tritt in Kraft
    Die Uploadfilter sind da

    Ab sofort haften große Plattformen für die Uploads ihrer Nutzer. Zu mehr Lizenzvereinbarungen hat das bei der Gema noch nicht geführt.
    Ein Bericht von Friedhelm Greis

  2. Mercedes-Benz: Daimler rechnet mit Abbau von Arbeitsplätzen durch E-Autos
    Mercedes-Benz
    Daimler rechnet mit Abbau von Arbeitsplätzen durch E-Autos

    Mehr Elektroautos bei Daimler bedeuten nach Ansicht der Chefetage weniger Arbeitsplätze. Grund sei der einfachere Einbau eines Elektromotors.

  3. VW, BMW, Daimler: Jedes sechste Elektroauto ist von deutschem Hersteller
    VW, BMW, Daimler
    Jedes sechste Elektroauto ist von deutschem Hersteller

    Das Elektroauto gewinnt an Fahrt bei den deutschen Herstellern und Autokäufern. Bei Angebot und Nachfrage dominiert China.

Nikki 01. Feb 2009

Ubuntu kommt ja auch in keinster Weise gegen die amerikanischen Unternehmen an.

Der Kaiser 05. Dez 2008

Kann ich bestätigen.

linuxer 03. Dez 2008

Na das machen doch andere Firmen auch in solchen Situationen nicht anders

theGimp 03. Dez 2008

Danke für die ausführliche Erklärung.. Habe ich in der Form noch nie gehört, aber man...



Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Acer XB323UGP (WQHD, 170Hz) 580,43€ • Acer XV340CKP (UWQHD, 144 Hz) 465,78€ • Razer BlackShark V2 + Base Station V2 Chroma 94,98€ • Mega-Marken-Sparen bei MM • Saturn: 1 Produkt zahlen, 2 erhalten • Alternate (u. a. AKRacing Core EX-Wide SE 248,99€) • Fallout 4 GOTY 9,99€ [Werbung]
    •  /