Test: Blackberry Storm hat den Touchscreen mit Klick

Blackberry Storm
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Vorinstalliert ist ein Application Center, das aber keineswegs mit dem zu vergleichen ist, was der App Store auf dem iPhone bietet. Lediglich elf Applikationen listet dieser momentan. Erst im März 2009 will RIM einen App-Store-Ableger anbieten. Beim Download der Applikationen müssen seitenlange allgemeine Geschäftsbedingungen durchblättert und akzeptiert werden, bevor die Software installiert wird. Ein komfortabler Softwaredownload ist das nicht. Bleibt zu hoffen, dass RIMs App-Store-Variante diesen Fehler nicht ebenfalls macht. Der Download von Applikationen ist generell deaktiviert, wenn sich der Nutzer in einem Roamingnetz befindet - also meist im Ausland. Wer also Google Maps auf dem Blackberry Storm nutzen will, sollte die Software vor dem Auslandsaufenthalt installieren.

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Die integrierte 3,2-Megapixel-Kamera bietet einen Autofokus sowie ein LED-Licht und kann den integrierten GPS-Empfänger verwenden, um aufgenommene Fotos mit Geotags zu verwenden. Mit Hilfe von Geotags wird der Aufnahmestandort mit abgespeichert. Diese Option ist standardmäßig deaktiviert und muss erst eingeschaltet werden.

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Wie auch beim Startbildschirm sind die Icons in der Kameraapplikation nicht klickbar, wie es der Anwender von einem Touchscreen-Gerät erwartet. Alle Einstellungen müssen über das Menü vorgenommen werden. Bis die Kamera ein Foto schießt und abgespeichert hat, vergehen rund acht Sekunden. Davon entfallen etwa vier Sekunden auf das Scharfstellen. Dann ist ein Motiv oftmals schon nicht mehr da, für Schnappschüsse taugt die Kamera also nicht.

Um den GPS-Empfänger für die Navigationen zu nutzen, ist Blackberry Maps installiert, das auch Navigationsfunktionen bietet. Darüber werden Kartendaten mobil über das Internet geladen, so dass die Navigationssoftware im Ausland aufgrund von Roaminggebühren schnell hohe Kosten verursacht. Alternativ kann auch Google Maps nachträglich installiert werden, das aber ohne umfassende Navigationsfunktionen daherkommt.

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Der interne Flash-Speicher fasst 1 GByte, so dass zahlreiche Fotos, Musikstücke oder Videos darin Platz finden. Der RAM-Speicher ist 128 MByte groß und dient zum Ausführen der Applikationen. Zudem können Daten auf einer Micro-SD-Karte ausgelagert werden. Das Gerät unterstützt Karten mit einer Kapazität von bis zu 16 GByte. Bei der Produktankündigung war nur von einer maximalen Kapazität von 8 GByte die Rede, hier hat sich also etwas für den Kunden verbessert. Der Speicherkartensteckplatz befindet sich unterhalb des Akkudeckels. Zum Wechsel der Speicherkarte muss der Akku nicht entfernt werden.

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Ingmar 22. Feb 2009

Hallo, ich habe unter anderem für den BlackBerry Storm eine SAP BW Reporting Anwendung...

fuchhei 19. Feb 2009

Kann mich Skander nur anschliessen. "Mal schnell" geht bei dem Gerät gar nicht. Es nervt...

k9 05. Dez 2008

Dann setz doch den Hut aus Alufolie wieder auf, den Du bei Deiner letzten UFO-Entführung...

knock 05. Dez 2008

Die neue FW gibt es bei Vodafone zum download. Ich bilde mir ein das das Handling etwas...



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