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Test: Blackberry Storm hat den Touchscreen mit Klick

Blackberry Storm
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An der Stirnseite des Geräts befinden sich zwei weitere Knöpfe, die sehr unscheinbar sind. Der eine dient dazu, das Touchscreen zu sperren oder zu entsperren. Damit soll verhindert werden, dass sich das Mobiltelefon in der Tasche einschaltet. Im Test versagte diese Technik gelegentlich, so dass sich das Gerät in der Hosentasche ungewollt einschaltete. Neben dem Sperrknopf gibt es eine Mute-Taste, die auch zur Steuerung des Mediaplayers dient. Bei Musik- oder Videowiedergabe genügt ein Druck darauf, um die Wiedergabe zu pausieren oder fortzusetzen. Das ist zwar etwas ungewöhnlich, aber dafür lässt sich die Wiedergabe unterbrechen oder fortsetzen, ohne das Display einschalten zu müssen.

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Auch im Blackberry Storm kommt der kürzlich überarbeitete Browser von RIM zum Einsatz, der wie andere mobile Browser Websites verkleinert darstellt. Dadurch bleibt das Seitenlayout erhalten und der Anwender kann sich leichter zurechtfinden. Durch die Touchscreen-Ebenen passiert es beim Scrollen in einer Webseite nicht, dass versehentlich ein Link geöffnet wird, statt den Seitenausschnitt zu verändern.

Blackberry Storm
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Mit einem sanften zweimaligen Tippen oder einem einmaligen Klick wird der Ausschnitt einer Webseite vergrößert, vergleichbare Fingerbefehle zum Verkleinern gibt es nicht. Hier bleibt nur das Bemühen der Zurücktaste oder die Zoompfeile in der Statusleiste des Browsers. Bei einigen Seiten produziert der Browser Darstellungsfehler.

Dem Blackberry-Browser fehlt eine Tab-Unterstützung, so dass maximal eine Webseite im Browser geöffnet werden kann. Bis eine Webseite geladen und dargestellt ist, dauert es vergleichsweise lange. Bei gleicher Mobilfunkabdeckung ist der noch nicht vollständig an den Blackberry Storm angepasste Browser Opera Mini deutlich zügiger. Das Rendern der Homepage von Golem.de dauerte im Blackberry-Browser bis zu 28 Sekunden, während Opera Mini die gleiche Webseite in 5 Sekunden anzeigt.

Der Startbildschirm kennt zwei Bedienoptionen. Im Hochkantformt erscheinen zunächst Statusinformationen sowie eine Auswahl an oft genutzten Programmen und Optionen. Ein zweiter Druck auf die Menütaste zeigt dann alle Applikationen und Einstellungen. Im Querformat gibt es hingegen nur die Ansicht mit allen Einträgen. In dieser langen Liste verbergen sich auch Verzeichnisse, die durch ein Ordnersymbol gekennzeichnet sind, das aber nicht sonderlich auffällig ist, so dass Nutzer nur schwer zwischen Programmen und Verzeichnissen unterscheiden können.

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Ingmar 22. Feb 2009

Hallo, ich habe unter anderem für den BlackBerry Storm eine SAP BW Reporting Anwendung...

fuchhei 19. Feb 2009

Kann mich Skander nur anschliessen. "Mal schnell" geht bei dem Gerät gar nicht. Es nervt...

k9 05. Dez 2008

Dann setz doch den Hut aus Alufolie wieder auf, den Du bei Deiner letzten UFO-Entführung...

knock 05. Dez 2008

Die neue FW gibt es bei Vodafone zum download. Ich bilde mir ein das das Handling etwas...

n00B 04. Dez 2008

Klar hab ich den gesehen und muss sagen das der ziemlich genial ist ;) Sind schon ein...


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