Abo
  • Services:

Spieletest: GTA 4 für PC - hochauflösend und hochdramatisch

Megaerfolg von Rockstar Games für Windows-PC erhältlich

Leben und Sterben in Liberty City - das kann Niko Bellic jetzt auch am PC. Neben schönerer Grafik und guter Steuerung warten da aber auch horrende Hardwareanforderungen und die (Zwangs-) Mitgliedschaft in bis zu drei Onlineclubs.

Artikel veröffentlicht am ,

GTA 4 (Windows-PC)
GTA 4 (Windows-PC)
"... eins zwei drei, shiggy shiggy Schweine..." - mit dröhnender Musik von der Radiostation Vladivostok FM im Ohr und quietschenden Reifen unter sich rast Niko Bellic in Richtung Brücke. Vielleicht war die Sache mit der Schießerei im örtlichen Stripclub doch keine gute Idee? Aber egal, der Serbe, gerade erst in Amerika angekommen, hat schon Schlimmeres gesehen als ein paar Polizeiautos mit Blaulicht. Also gibt Niko Vollgas, schleudert ohne Rücksicht auf Passanten um Kurven, nimmt eine Abkürzung über die Gegenfahrbahn - und hat tatsächlich den Fahndungslevel reduziert und die Cops abgehängt. Nun kann er in aller Ruhe zur Werkstatt seines Cousins Roman gondeln und dabei ein bisschen Musik hören.

 

GTA 4 - PC
GTA 4 - PC
Auf Xbox 360 und Playstation 3 ist das bereits seit April 2008 möglich. Nun veröffentlicht Rockstar Games den Mega-Erfolgstitel Grand Theft Auto 4 auch für Windows-PC, und zwar in dezent verbesserter Form. Der größte Unterschied ist die Grafik: Auf dem PC verwendet das Programm - zumindest theoretisch - besser aufgelöste Texturen und höhere Auflösungen. Das Resultat - jedenfalls mit entsprechender Hardware und wenn alles gut läuft: Das Spiel sieht detailreicher und schärfer aus. Viele Objekte in Liberty City sind besser zu erkennen, wirken plastischer und echter. Autolack und Chrom funkeln glänzender in der Sonne, Gesichter und Kleidung von Passanten sind viel besser zu erkennen und zu unterscheiden - die ganze Welt wirkt glaubwürdiger und schöner.

Spieletest: GTA 4 für PC - hochauflösend und hochdramatisch 
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4.  


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 9,99€
  2. 4,25€

MarcDK 21. Dez 2008

http://www.marctv.de/blog/2008/12/21/vergleich-gta-4-pc-und-xbox-360/

Drecks Nvidia 18. Dez 2008

nvidia kann nichts anderes als bestechen, pushen, meinungen zu erkaufen und zu fälschen...

killer123 11. Dez 2008

gta ist gar nicht hochauflösend sondern nur voller grafikfehlern und abstürzen trotz high...

Bassinus 11. Dez 2008

die da wären???

controllersinda... 09. Dez 2008

GTA 4 akzeptiert meinen USB-Haartrockner nicht. was mache ich falsch?


Folgen Sie uns
       


HP Elitebook 735 G5 - Test

Wir schauen uns das HP Elitebook 735 G5 an, eines der besten Business-Notebooks mit AMDs Ryzen Mobile.

HP Elitebook 735 G5 - Test Video aufrufen
Razer Huntsman im Test: Rattern mit Infrarot
Razer Huntsman im Test
Rattern mit Infrarot

Razers neue Gaming-Tastatur heißt Huntsman, eine klare Andeutung, für welchen Einsatzzweck sie sich eignen soll. Die neuen optomechanischen Switches reagieren schnell und leichtgängig - der Geräuschpegel dürfte für viele Nutzer aber gewöhnungsbedürftig sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Huntsman Razer präsentiert Tastatur mit opto-mechanischen Switches
  2. Razer Abyssus Essential Symmetrische Gaming-Maus für Einsteiger
  3. Razer Nommo Chroma im Test Blinkt viel, klingt weniger

Segelschiff: Das Vindskip steckt in der Flaute
Segelschiff
Das Vindskip steckt in der Flaute

Hochseeschiffe gelten als große Umweltverschmutzer. Neue saubere Antriebe sind gefragt. Der Norweger Terje Lade hat ein futuristisches Segelschiff entwickelt. Doch solch ein neuartiges Konzept umzusetzen, ist nicht so einfach.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Energy Observer Toyota unterstützt Weltumrundung von Brennstoffzellenschiff
  2. Hyseas III Schottische Werft baut Hochseefähre mit Brennstoffzelle
  3. Kreuzschifffahrt Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nur noch Wochenende Taz stellt ihre Printausgabe wohl bis 2022 ein
  2. Cybercrime Bayern rüstet auf im Kampf gegen Anonymität im Netz
  3. Satelliteninternet Fraunhofer erreicht hohe Datenrate mit Beam Hopping

    •  /