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Half-Life 1 in Fan-Mod "Black Mesa" rundum erneuert

Remake des Klassikers mit toller Grafik. Gordon Freeman und der G-Man kommen mit spektakulärer Grafik zurück - nicht als einfaches Update, sondern als aufwendig neu produziertes Spiel. Ein Fanprojekt hat sich den Klassiker vorgeknöpft und will die Abenteuer von Gordon im Jahr 2009 mit der aktuellsten Source-Engine erzählen.
/ Andreas Sebayang
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Ein Fanprojekt knöpft sich den Ego-Shooter Half-Life 1 vor. Unter dem Titel "Black Mesa" - so heißt die Forschungsstation, in der Half-Life beginnt - entsteht der gerade zehn Jahre alt gewordene Klassiker neu auf Basis der Source-Engine. Ein erster Trailer zeigt, wohin die Reise grafisch gehen wird. Wer damals in die Rolle von Gordon Freeman geschlüpft ist, entdeckt jede Menge bekannte Szenen.

Black Mesa wird keine einfache Umsetzung von Half-Life auf Source, wie es Valve im Jahr 2004 veröffentlicht hat. Damals hatten die Entwickler das Spiel, das ursprünglich auf einer stark modifizierten Quake-Engine basierte, ohne viel Aufwand auf die Source-Engine portiert. Stattdessen gibt sich das internationale Mod-Team mit Black Mesa offensichtlich richtig Mühe. Neue Texturen, aufwendige Modelle und vor allem frisch konstruierte Gewölbe sind geplant - und das Ganze auf der aktuellen Source-Engine von Valve.

Die Entwickler wollen nicht nur den Einspielerteil aufwerten. Auch die Mehrpielerkarten werden neu programmiert, ein Coop-Modus soll ebenfalls geplant sein. Obendrein soll auch die künstliche Intelligenz verbessert werden.

Im Jahr 2009 sollen Spieler die Erlebnisse des jungen Wissenschaftlers Gordon Freeman neu erleben können - kostenlos. Um Black Mesa spielen zu können, braucht der Spieler weder Half-Life noch Half-Life-Source. Es reicht ein beliebiges installiertes Steamspiel, das auf die Source-Engine zugreift.


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