• IT-Karriere:
  • Services:

Half-Life 1 in Fan-Mod "Black Mesa" rundum erneuert

Remake des Klassikers mit toller Grafik

Gordon Freeman und der G-Man kommen mit spektakulärer Grafik zurück - nicht als einfaches Update, sondern als aufwendig neu produziertes Spiel. Ein Fanprojekt hat sich den Klassiker vorgeknöpft und will die Abenteuer von Gordon im Jahr 2009 mit der aktuellsten Source-Engine erzählen.

Artikel veröffentlicht am ,

Ein Fanprojekt knöpft sich den Ego-Shooter Half-Life 1 vor. Unter dem Titel "Black Mesa" - so heißt die Forschungsstation, in der Half-Life beginnt - entsteht der gerade zehn Jahre alt gewordene Klassiker neu auf Basis der Source-Engine. Ein erster Trailer zeigt, wohin die Reise grafisch gehen wird. Wer damals in die Rolle von Gordon Freeman geschlüpft ist, entdeckt jede Menge bekannte Szenen.

 

Stellenmarkt
  1. EGS-plan Ingenieurgesellschaft für Energie,- Gebäude- und Solartechnik mbh, Stuttgart
  2. Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), Düsseldorf, Münster

Black Mesa wird keine einfache Umsetzung von Half-Life auf Source, wie es Valve im Jahr 2004 veröffentlicht hat. Damals hatten die Entwickler das Spiel, das ursprünglich auf einer stark modifizierten Quake-Engine basierte, ohne viel Aufwand auf die Source-Engine portiert. Stattdessen gibt sich das internationale Mod-Team mit Black Mesa offensichtlich richtig Mühe. Neue Texturen, aufwendige Modelle und vor allem frisch konstruierte Gewölbe sind geplant - und das Ganze auf der aktuellen Source-Engine von Valve.

Black Mesa
Black Mesa
Die Entwickler wollen nicht nur den Einspielerteil aufwerten. Auch die Mehrpielerkarten werden neu programmiert, ein Coop-Modus soll ebenfalls geplant sein. Obendrein soll auch die künstliche Intelligenz verbessert werden.

Im Jahr 2009 sollen Spieler die Erlebnisse des jungen Wissenschaftlers Gordon Freeman neu erleben können - kostenlos. Um Black Mesa spielen zu können, braucht der Spieler weder Half-Life noch Half-Life-Source. Es reicht ein beliebiges installiertes Steamspiel, das auf die Source-Engine zugreift.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 555,55€ (zzgl. Versandkosten)
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de

Zielscheibe 22. Aug 2009

von der storyline her :)

Flying Circus 05. Dez 2008

Ein Räuber erbringt in der Regel keine Gegenleistung. Also, wenn man nicht gerade auf...

dumbo 04. Dez 2008

also doom und quake oder hast du was anderes genannt was wirklich erfolgreich ist?

Cetacea 03. Dez 2008

Ich dachte auch das die Grafik scheiss egal ist, dann wollte ich mal wieder doungen...

laZee 03. Dez 2008

Lies mal richtig: Ich sage nicht: "für 100 EUR werde ich ab jetzt DRM nutzen", ich sage...


Folgen Sie uns
       


Minikonsolen im Vergleich - Golem retro

Retro-Faktor, Steuerung, Emulationsqualität: Wir haben sieben Minikonsolen miteinander verglichen.

Minikonsolen im Vergleich - Golem retro Video aufrufen
Elektroschrott: Kauft keine kleinen Konsolen!
Elektroschrott
Kauft keine kleinen Konsolen!

Ich bin ein Fan von Retro. Und ein Fan von Games. Und ich habe den kleinen Plastikschachteln mit ihrer schlechten Umweltbilanz wirklich eine Chance gegeben. Aber es hilft alles nichts.
Ein IMHO von Martin Wolf

  1. IMHO Porsche prescht beim Preis übers Ziel hinaus
  2. Gaming Konsolenkrieg statt Spielestreaming

Netzwerke: Warum 5G nicht das bessere Wi-Fi ist
Netzwerke
Warum 5G nicht das bessere Wi-Fi ist

5G ist mit großen Marketing-Versprechungen verbunden. Doch tatsächlich wird hier mit immensem technischem und finanziellem Aufwand überwiegend das umgesetzt, was Wi-Fi bereits kann - ohne dessen Probleme zu lösen.
Eine Analyse von Elektra Wagenrad

  1. Rechenzentren 5G lässt Energiebedarf stark ansteigen
  2. Hamburg Telekom startet 5G in weiterer Großstadt
  3. Campusnetze Bisher nur sechs Anträge auf firmeneigenes 5G-Netz

Videoüberwachung: Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt
Videoüberwachung
Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt

Dass Überwachungskameras nicht legal eingesetzt werden, ist keine Seltenheit. Ob aus Nichtwissen oder mit Absicht: Werden Privatsphäre oder Datenschutz verletzt, gehören die Kameras weg. Doch dazu müssen sie erst mal entdeckt, als legal oder illegal ausgemacht und gemeldet werden.
Von Harald Büring

  1. Nach Attentat Datenschutzbeauftragter kritisiert Hintertüren in Messengern
  2. Australien IT-Sicherheitskonferenz Cybercon lädt Sprecher aus
  3. Spionagesoftware Staatsanwaltschaft ermittelt nach Anzeige gegen Finfisher

    •  /