Dungeon Keeper Online: "Folterspiel" für China

Spieleklassiker von Electronic Arts kommt online nach China

Eiserne Jungfrauen, Ohrfeigen für Untergebene und fiese Folterszenen - ausgerechnet für den chinesischen Markt hat sich das chinesische Unternehmen Netdragon Software von Electronic Arts eine Lizenz des satirischen Spieleklassikers Dungeon Keeper gesichert.

Artikel veröffentlicht am ,

Wer seine Untergebenen mit Ohrfeigen zur Arbeit angehalten hatte, fleißig mit der Eisernen Jungfrau kämpfte und notfalls den fiesen "Horny" von der Leine ließ, der kam im Spieleklassiker Dungeon Keeper besonders effektiv zum Ziel. Nun hat das Unternehmen Netdragon Software aus der chinesischen Hafenstadt Fuzhou von Electronic Arts die Rechte an der Reihe gekauft. Damit soll ein Onlinespiel entstehen, das Netdragon im chinesischen Raum vermarkten möchte.

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Das von Peter Molyneux produzierte Dungeon Keeper kam 1997 auf den Markt. Ein Nachfolger erschien 1999, der angekündigte dritte Teil wurde nicht fertig entwickelt und mitsamt dem Entwicklerteam Bullfrog von EA eingestampft. Die Reihe drehte die sonst in Spielen vorherrschende Rollenverteilung von Gut und Böse mit teils satirischen Mitteln um. In den Missionen ging es darum, als betont böser Chef von Folter- und Schatzkellern die heranstürmenden guten Menschen und Märchenhelden in die Flucht zu schlagen.

Netdragon will auf Basis der Marke ein Massively Multiplayer Online Game in 3D entwickeln. Eine Veröffentlichung auch in anderen Weltregionen steht derzeit nicht zur Debatte, wird aber auch nicht ausgeschlossen.

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tatars 02. Dez 2010

version 2 läuft unter win 7 wenn man xp kompatiblität wählt.

Teuflers Sohnemann 02. Dez 2008

Naja in Teil 2, die Hühnchen in ner Wolke aus Blut und Federn platzen zu lassen, das war...

Florine... 02. Dez 2008

Niedergang von WOW

Meldrian 02. Dez 2008

So isses... Tadatataaa, halloooo Horny! Und was hatten Imps im Brunnen für einen Effekt...

iFolter 02. Dez 2008

Bitte nicht solch hohe Ansprüche ;) , wir sind hier schließlich im Golem Forum.



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