• IT-Karriere:
  • Services:

Neue Oberfläche für OpenOffice.org

Project Renaissance gegründet

Die freie Bürosoftware OpenOffice.org soll eine neue Bedienoberfläche bekommen. Das neu gegründete Project Renaissance will untersuchen, was die Anwender an der jetzigen Oberfläche stört und welche Änderungen vorgenommen werden müssen.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Momentan befindet sich das Projekt am Anfang seiner Arbeit, schreibt der Leiter des "OpenOffice.org User Experience Project" Frank Loehmann im Sun-Blog. Dabei gehe es darum, die Kritik der Nutzer an der OpenOffice.org-Oberfläche nachzuvollziehen. Anwender beklagten sich über das veraltete GUI, viele Funktionen seien in überladenen Werkzeugleisten, schlecht strukturierten Menüs und zu komplizierten Dialogen verborgen, so Loehmann.

Stellenmarkt
  1. Polizeipräsidium Schwaben Nord, Augsburg, Dillingen
  2. Allianz Deutschland AG, Stuttgart

So ergebe sich ein Programm, das für neue Nutzer oft zu kompliziert sei und mit dem Experten nicht effizient arbeiten könnten. Das teils veraltet aussehende GUI trage außerdem nicht zum Spaß bei der Arbeit mit OpenOffice.org bei. Um zu verstehen, was die Anwender stört und was sie sich wünschen, führt das Projekt unter anderem derzeit Befragungen durch.

Im Project Renaissance soll die Oberfläche umgebaut werden. Dabei ist es durchaus möglich, dass künftig ein anderes Toolkit für die Gestaltung der Oberfläche zum Einsatz kommt. Nachdem das Projekt seine Anforderungen aufgestellt hat, sollen die OpenOffice.org-Entwickler ein Framework erstellen, das diesen Bedürfnissen entspricht.

Loehmann weist darauf hin, dass es sich um ein langfristiges Vorhaben handelt. Die Anwender sollen nicht erwarten, schon in OpenOffice.org 3.1 erste Ergebnisse zu sehen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 29,99€
  2. 6,63€
  3. (-77%) 13,99€
  4. (-60%) 23,99€

tipitap2 10. Dez 2008

Liebe Freunde, habe ein Problem mit diesem blöden Programm weil ich die 3 Monate in...

OO-Drag'n'Drop... 08. Dez 2008

Wenn man auf Copy and Paste oder Drag'n'Drop verzichten kann, dann ist die OpenOffice...

RHCA 04. Dez 2008

Und wer entwickelt dann OOo wenn freie Entwickler sich alle eine kommerzielle QT Lizenz...

DerEntwickler 04. Dez 2008

Natürlich, das die langsamer als MS Office ist und das MS Produkte extrem an Preise...

Mach's besser 04. Dez 2008

Sorry Black_Seraph, du warst nicht gemeint, sondern omg. Habe mich nur selber so...


Folgen Sie uns
       


Razer Blade Stealth 13 - Test

Dass ein Gaming-Notebook kompakt sein kann und auch als Arbeitsnotebook fürs Schreiben taugt, haben wir eher wenig erwartet. Das Razer Blade Stealth 13 zeigt, dass dies trotzdem möglich ist.

Razer Blade Stealth 13 - Test Video aufrufen
Mobile-Games-Auslese: Märchen-Diablo für Mobile-Geräte
Mobile-Games-Auslese
Märchen-Diablo für Mobile-Geräte

"Einarmiger Schmied" als Klasse? Diablo bietet das nicht - das wunderschöne Yaga schon. Auch sonst finden sich in der neuen Mobile-Games-Auslese viele spannende und originelle Perlen.
Von Rainer Sigl

  1. Mobile-Games-Auslese Fantasypixel und Verkehrsplanung für unterwegs
  2. Mobile-Games-Auslese Superheld und Schlapphutträger zu Besuch im Smartphone
  3. Mobile-Games-Auslese Verdrehte Räume und verrückte Zombies für unterwegs

Geforce GTX 1650 Super im Test: Kleine Super-Karte hat große Konkurrenz
Geforce GTX 1650 Super im Test
Kleine Super-Karte hat große Konkurrenz

Mit der Geforce GTX 1650 Super positioniert Nvidia ein weiteres Modell für unter 200 Euro. Dort trifft die Turing-Grafikkarte allerdings auf AMDs Radeon RX 580, die zwar ziemlich alt und stromhungrig, aber immer noch schnell ist. Zudem erscheint bald die sparsame Radeon RX 5500 als Nachfolger.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Nvidia-Grafikkarte Geforce GTX 1650 Super erscheint Ende November
  2. Geforce GTX 1660 Super im Test Nvidias 250-Euro-Grafikkarte macht es AMD schwer
  3. Geforce-Treiber 436.02 Integer-Scaling macht Pixel-Art hübscher

Cloud Gaming im Test: Leise ruckelt der Stream
Cloud Gaming im Test
Leise ruckelt der Stream

Kurz vor Weihnachten werben Dienste wie Google Stadia und Playstation Now um Kunden - mit noch nicht ganz perfekter Technik. Golem.de hat Cloud Gaming bei mehreren Anbietern ausprobiert und stellt Geschäftsmodelle und Besonderheiten vor.
Von Peter Steinlechner

  1. Apple und Google Die wollen nicht nur spielen
  2. Medienbericht Twitch plant Spielestreaming ab 2020
  3. Spielestreaming Wie archiviert man Games ohne Datenträger?

    •  /