Neue Oberfläche für OpenOffice.org
Project Renaissance gegründet
Die freie Bürosoftware OpenOffice.org soll eine neue Bedienoberfläche bekommen. Das neu gegründete Project Renaissance will untersuchen, was die Anwender an der jetzigen Oberfläche stört und welche Änderungen vorgenommen werden müssen.
Momentan befindet sich das Projekt am Anfang seiner Arbeit, schreibt der Leiter des "OpenOffice.org User Experience Project" Frank Loehmann im Sun-Blog. Dabei gehe es darum, die Kritik der Nutzer an der OpenOffice.org-Oberfläche nachzuvollziehen. Anwender beklagten sich über das veraltete GUI, viele Funktionen seien in überladenen Werkzeugleisten, schlecht strukturierten Menüs und zu komplizierten Dialogen verborgen, so Loehmann.
So ergebe sich ein Programm, das für neue Nutzer oft zu kompliziert sei und mit dem Experten nicht effizient arbeiten könnten. Das teils veraltet aussehende GUI trage außerdem nicht zum Spaß bei der Arbeit mit OpenOffice.org bei. Um zu verstehen, was die Anwender stört und was sie sich wünschen, führt das Projekt unter anderem derzeit Befragungen durch.
Im Project Renaissance soll die Oberfläche umgebaut werden. Dabei ist es durchaus möglich, dass künftig ein anderes Toolkit für die Gestaltung der Oberfläche zum Einsatz kommt. Nachdem das Projekt seine Anforderungen aufgestellt hat, sollen die OpenOffice.org-Entwickler ein Framework erstellen, das diesen Bedürfnissen entspricht.
Loehmann weist darauf hin, dass es sich um ein langfristiges Vorhaben handelt. Die Anwender sollen nicht erwarten, schon in OpenOffice.org 3.1 erste Ergebnisse zu sehen.
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Liebe Freunde, habe ein Problem mit diesem blöden Programm weil ich die 3 Monate in...
Wenn man auf Copy and Paste oder Drag'n'Drop verzichten kann, dann ist die OpenOffice...
Und wer entwickelt dann OOo wenn freie Entwickler sich alle eine kommerzielle QT Lizenz...
Natürlich, das die langsamer als MS Office ist und das MS Produkte extrem an Preise...