Neue Oberfläche für OpenOffice.org

Project Renaissance gegründet

Die freie Bürosoftware OpenOffice.org soll eine neue Bedienoberfläche bekommen. Das neu gegründete Project Renaissance will untersuchen, was die Anwender an der jetzigen Oberfläche stört und welche Änderungen vorgenommen werden müssen.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Momentan befindet sich das Projekt am Anfang seiner Arbeit, schreibt der Leiter des "OpenOffice.org User Experience Project" Frank Loehmann im Sun-Blog. Dabei gehe es darum, die Kritik der Nutzer an der OpenOffice.org-Oberfläche nachzuvollziehen. Anwender beklagten sich über das veraltete GUI, viele Funktionen seien in überladenen Werkzeugleisten, schlecht strukturierten Menüs und zu komplizierten Dialogen verborgen, so Loehmann.

So ergebe sich ein Programm, das für neue Nutzer oft zu kompliziert sei und mit dem Experten nicht effizient arbeiten könnten. Das teils veraltet aussehende GUI trage außerdem nicht zum Spaß bei der Arbeit mit OpenOffice.org bei. Um zu verstehen, was die Anwender stört und was sie sich wünschen, führt das Projekt unter anderem derzeit Befragungen durch.

Im Project Renaissance soll die Oberfläche umgebaut werden. Dabei ist es durchaus möglich, dass künftig ein anderes Toolkit für die Gestaltung der Oberfläche zum Einsatz kommt. Nachdem das Projekt seine Anforderungen aufgestellt hat, sollen die OpenOffice.org-Entwickler ein Framework erstellen, das diesen Bedürfnissen entspricht.

Loehmann weist darauf hin, dass es sich um ein langfristiges Vorhaben handelt. Die Anwender sollen nicht erwarten, schon in OpenOffice.org 3.1 erste Ergebnisse zu sehen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


tipitap2 10. Dez 2008

Liebe Freunde, habe ein Problem mit diesem blöden Programm weil ich die 3 Monate in...

OO-Drag'n'Drop... 08. Dez 2008

Wenn man auf Copy and Paste oder Drag'n'Drop verzichten kann, dann ist die OpenOffice...

RHCA 04. Dez 2008

Und wer entwickelt dann OOo wenn freie Entwickler sich alle eine kommerzielle QT Lizenz...

DerEntwickler 04. Dez 2008

Natürlich, das die langsamer als MS Office ist und das MS Produkte extrem an Preise...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Verkaufsverbot
Huawei will 50-Cent-Lizenzgebühr pro AVM-Fritzbox

Huawei hat gerichtlich ein gültiges Verkaufsverbot von Fritzboxen mit Wi-Fi 6 und Wi-Fi 7 durchgesetzt. Es geht um Huaweis Patente für den Standard.

Verkaufsverbot: Huawei will 50-Cent-Lizenzgebühr pro AVM-Fritzbox
Artikel
  1. Elektro-SUV: Porsche macht den Macan deutlich aerodynamischer
    Elektro-SUV
    Porsche macht den Macan deutlich aerodynamischer

    Der vollelektrische Porsche Macan soll "in Kürze" in die Produktion gehen. Dazu hat der Sportwagenhersteller neue Details zu dem SUV genannt.

  2. The Lost Crown im Test: Prince of Persia als super spaßiger Sidescroller
    The Lost Crown im Test
    Prince of Persia als super spaßiger Sidescroller

    Kein Prinz als Held, aber sonst königlich: Prince of Persia - The Lost Crown entpuppt sich im Test als rundherum gut gemachtes Abenteuer.
    Von Peter Steinlechner

  3. Future Racing Cable: Modulares USB-Kabel lädt 240 Watt und überträgt 40 GBit/s
    Future Racing Cable
    Modulares USB-Kabel lädt 240 Watt und überträgt 40 GBit/s

    Auf Indiegogo verspricht der Hersteller, dass kein anderes USB-Kabel mehr gebraucht wird. Schließlich sei das Future Racing Cable vielseitig.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • PS5 + Spider-Man 2 569€ • AMD Ryzen 9 5950X 379€ • Switch-Controller 17,84€ • AOC 27" QHD 165Hz 229€ • MindStar: Gigabyte RTX 4070 Ti 819€ • Google -47% • Steelseries -64% • Corsair -39% • Bose -36% • 3 Spiele für 49€ • Gigabyte 27" QHD 240 Hz 399€ • EA-Spiele -66% [Werbung]
    •  /