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Spieletest: Left 4 Dead - das Zombie-Metzel-Multiplayerpaket

Flammenmeer dank Molotov-Cocktail.
Flammenmeer dank Molotov-Cocktail.
In Left 4 Dead kämpft der Spieler mit zehn Arten von Schießprügeln gegen meist größere Gegnerhorden - gelegentlich tummeln sich ein paar Dutzend Untote auf dem Bildschirm. Eine echte Gefahr sind solche Massen meist nicht, denn der typische Zombie verträgt so gut wie gar kein Blei und kippt schon nach zwei, drei Treffern aus den untoten Latschen. Als etwas widerstandsfähiger und gefährlicher entpuppen sich einige der Spezialbiester. Boomer etwa sind dickliche Widerlinge, die den Spieler ankotzen - im wahrsten Sinne des Wortes. Der sieht dann hinter einem grünlichen, wabbeligen Blickfeld kaum noch etwas und muss die besonders aggressiv reagierenden Gegner in seiner Nähe auf gut Glück niedermetzeln. Andere Spezialgegner fangen den Spieler mit einer langen Zunge ein - dann kann ihn nur noch eine der anderen Figuren befreien. Besonders gefährlich sind die "Witch"-Zombies, um die der Spieler am besten einen großen Bogen schlägt, denn schon ein Treffer kann tödlich sein.

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Teamkämpfe in einem infizierten Haus.
Teamkämpfe in einem infizierten Haus.
Wer alleine antritt, spielt in der Solokampagne einen der vier Protagonisten. Die anderen drei steuert der Computer, der sich dabei ziemlich geschickt anstellt: Die KI-Kumpels folgen selbstständig, nehmen Gegner zielsicher unter Beschuss und heilen den Spieler, sobald dessen Gesundheit zu sehr sinkt. Echte Aussetzer gibt es kaum - aber wenn, dann sind sie meist fatal und der Spieler wird etwa einfach nicht wiederbelebt oder bleibt bis zum virtuellen Tod chancenlos in den Klauen einer Zombie-Zunge.

Spieler greift als Zombie mit seiner Zunge an.
Spieler greift als Zombie mit seiner Zunge an.
Left 4 Dead richtet sich vor allem an Spieler, die im Koop-Modus antreten wollen. Das läuft ähnlich wie der Solomodus ab, nur dass menschliche Mitstreiter in die Rolle der drei restlichen Teammitglieder schlüpfen - wenn keine drei weiteren mitmischen, füllen Bots die Gruppe auf. Kommunikation funktioniert per Teamspeak, zusätzlich gibt es das schon aus anderen Valve-Titeln bekannte Kreismenü, mit dem der Spieler schnell und einfach etwas in die Runde rufen kann.

Im Zombie-Modus umranden diese Markeriungen den Gegner.
Im Zombie-Modus umranden diese Markeriungen den Gegner.
Bis zu acht Teilnehmer treten im "Versus"-Modus an. Dann steuern vier Spieler die "Survivors", und maximal vier treten als "Infected" an - also als Boss-Zombie, etwa in Form eines Boomer. Die Untoten kommen als "Geist" ins Spiel und müssen erst ein ruhiges Plätzchen finden - was bedeutet, dass der Spieler viel Zeit damit verbringt, abseits seiner Ziele eine unbeobachtete Ecke zu suchen. Wer dann angreift, beißt leicht und schnell ins Gras. Zwar verfügen die Zombies über einige Spezialfähigkeiten und können teils an bestimmten Wänden hochkrabbeln, aber dafür steckt der Spieler in ihrer Form eben kaum Treffer ein.

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asdad 04. Dez 2008

Also ich bin ja auch kein Freund übertriebener Gewalt, aber zu nem Zombispiel gehören...

Left4Dead ein... 03. Dez 2008

Verdammter Scheissdreck, dieses Left4Dead. Habs mir gekauft, installiert...dann lädt...

CPU designer 03. Dez 2008

lol, ist mir auch eben auch aufgefallen ;)

www.C-KN.de 02. Dez 2008

....großes Zombiekino....echt nen tolles Spiel, zumindest mit genügend Leuten an der...

Hotohori 02. Dez 2008

Jo, das Spiel macht wirklich alles richtig für einen Zombie Shooter. Sowohl als Menschen...


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