Böblingen erwägt Open-Source-Einsatz
Alternative zu Microsoft-Lizenzen gesucht
Die Stadt Böblingen wird Anfang 2009 einige Desktoprechner auf Linux umstellen. So soll ausgetestet werden, ob Linux eine Alternative ist, wenn es 2010 von Microsoft keinen Support für die derzeit verwendete Software gibt.
In drei der zwölf Fachbereiche der Stadt sollen Anfang 2009 Desktops mit Ubuntu-Linux eingerichtet werden, berichtete David Gümbel, der Böblingen bei der Migration berät, auf einem Workshop des Open Source Software Observatory and Repository. Derzeit wird auf den städtischen Computern Windows XP und Office XP verwendet. Voraussichtlich 2010 soll es von Microsoft keinen Support mehr für Office XP geben und auch das Support-Ende für Windows XP ist absehbar.
Daher stehe 2010 die Entscheidung an, ob auf Windows Vista oder auf Linux umgestellt wird. Für den Einsatz freier Software sprächen die damit erreichbare Herstellerunabhängigkeit, Lizenzkosteneinsparungen und das Ziel, offene Standards einzusetzen.
Die Stadt Böblingen setzt 450 Desktopcomputer ein. Auf denen läuft bereits die freie Office-Suite OpenOffice.org. Microsoft Office wird derzeit aber noch als Standard-Office-Programm verwendet.
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Und es gibt Leute, die wirklich glauben, nach einem kurzen Test ein komplexes System...