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Massensterben deutscher Start-ups befürchtet

Schon sicher geglaubte Finanzierungsrunden platzen. Die Finanzkrise könnte das kurze Leben deutscher Start-ups reihenweise beenden. Einer Umfrage zufolge haben rund die Hälfte der Internetunternehmen Existenzsorgen. Sieben von zehn Unternehmen haben Programme zur Senkung der laufenden Kosten eingeführt.
/ Andreas Donath
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Die Wirtschaftswoche befragte 151 Internet-Start-ups über die Folgen der Finanzkrise auf ihre eigenen Geschäfte. Mehr als die Hälfte der Unternehmen sorgt sich um ihre Existenz. Den schlechten Zeiten begegnen 70 Prozent mit Kostensenkungsprogrammen.

Die Finanzierung des Unternehmenswachstums ist in den meisten Fällen schwerer geworden. Schon sicher geglaubte Finanzierungsrunden platzen nach Angaben der Unternehmen immer häufiger.

Besonders hart trifft es Firmen, die auf Werbeeinnahmen setzen. Bei Unternehmen, die auf bezahlte Mitgliedschaften setzen, gibt es in der Mehrheit keine Existenzsorgen. Auch wenn die Stimmung schlecht ist, wollen 67 Prozent der befragten Unternehmen 2009 neue Stellen schaffen.


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