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Test: Asus P552w ist eine hakelige Angelegenheit

Windows-Mobile-Smartphone mit WLAN und GPS-Empfänger

Schnell soll es sein und sich mit Gesten steuern lassen: Asus hat mit dem P552w ein Smartphone auf den Markt gebracht, das einen Prozessor mit 624 MHz und jede Menge vorinstallierte Software mitbringt. Ob das Windows-Mobile-Gerät überzeugen kann, verrät der Test.

Artikel veröffentlicht am , yg

Asus P552w
Asus P552w
Das Windows-Mobile-Smartphone P552w ähnelt im Aussehen dem HTC Touch 3G und auch der Programmstarter Glide erinnert stark an HTCs Bedienoberfläche TouchFlo. Wie beim HTC-Pendant ist die Rückseite des P552w gummiert, beim Telefonieren liegt das Gerät gut in der Hand. Die Idee hinter Glide ist: Der Nutzer soll verschiedene, optisch nett aufbereitete Anwendungen mit einem Fingerstreich mittels Touchscreen steuern.

In das Glide-Menü gelangt der Anwender über einen Knopf unterhalb des Displays links neben dem Fünf-Wege-Navigator. Wenn der Nutzer die Glide-Taste drückt, öffnet sich eine kreisende Menüdarstellung. Mit einem sanften Streichen gelangt der Nutzer von Menüpunkt zu Menüpunkt. So erreicht er schneller verschiedene Funktionen als über das nach wie vor sehr unübersichtliche Menü von Microsofts Windows Mobile 6.1 Professional. Über Glide kann der Nutzer den Browser aufrufen, Multimediaprogramme öffnen, häufig benutzte Programme starten und auch oft benötigte Kontakte auflisten, um diese schnell anrufen zu können.

Asus P552w
Asus P552w
Die Glide-Menüsteuerung reagiert allerdings ein wenig störrisch und ruckelnd. Andere Windows-Mobile-Smartphones wie etwa HTCs Touch-Modelle oder das Sony Ericsson Xperia X1 überzeugen hier mit flüssigeren Animationen. Außerdem fallen die Glide-Symbole recht klein aus, so dass Anwender mit größeren Fingern das gewünschte Symbol schon mal verfehlen können. Jenseits der Glide-Oberfläche findet sich dann die gewöhnliche Windows-Mobile-Oberfläche, die viele kleine Symbole aufweist, die dann nur schwer mit dem Finger zu treffen sind, so dass dann der beiliegende Stift benutzt werden muss.

Als weitere Besonderheit besitzt das P552W eine spezielle Gestensteuerung, die allerdings standardmäßig deaktiviert ist. Zum Einschalten der Funktion verbirgt sich in den Systemeinstellungen der Punkt Gester. Womöglich wurde die Option bewusst nicht eingeschaltet, weil diese Art der Bedienung einige Übung erfordert und daher nicht überzeugt.

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Denn der Nutzer muss genau den richtigen Druck erwischen, um zum Beispiel durch eine lange Kontaktliste zu scrollen. Das ist nicht ganz einfach: Wer zu fest drückt, bewegt gar nichts, fällt der Druck zu sanft aus, passiert ebenfalls nichts. Hat man nach einiger Übung den richtigen Dreh gefunden, rollen die Daten nur so durch und der Nutzer kann mit dem Finger durch lange Kontakt- oder Fotolisten scrollen.

Test: Asus P552w ist eine hakelige Angelegenheit 
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putzi 02. Dez 2008

Du kennst doch die Antwort.

NOKIAMüll 01. Dez 2008

ein mal die Woche reboot? Wie fortschrittlich. Ich muss mein Nokia E61 mindestens einmal...

G000D 28. Nov 2008

Würde ich mir nichtmal im Traum laden >> scheiss musik

21721 28. Nov 2008

nein, das war meine Oma, als sie von dir gesprochen hatte

cc68 28. Nov 2008

Das ist ja alles gut und recht, aber die wesentliche Frage bei dem Teil ist doch wie...


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