Zum Hauptinhalt Zur Navigation Zur Suche

DisplayPort-Adapter für DVI-Kabel

Adapter für neue Stecker bleiben teuer. Wer ein neues Notebook oder ein neues Display besitzt, das einen DisplayPort-Anschluss hat, steht vor einer Frage: Wie kann alte Hardware mit dem neuen Anschluss kommunizieren? Adapter von DisplayPort zu DVI können eine Antwort sein.
/ Andreas Sebayang
49 Kommentare Auf Google folgen (öffnet im neuen Fenster)

DisplayPort wird, glaubt man den Herstellern diverser Computerperipherie, der nächste Standard, der sich für den Anschluss von Computerbildschirmen durchsetzen wird. Hersteller wie Lenovo und Dell setzen bei ihren hochpreisigen Geschäftskundennotebooks bereits auf den Standard. Wer seinen Monitor digital anschließen möchte, kann teilweise nur DisplayPort nutzen. Wenn die Gegenstelle damit nicht aufwarten kann, stellt das den Anwender vor ein Problem. Er braucht einen Adapter.

Im Handel tut sich noch nicht viel. Es gibt zwar DisplayPort-Kabel unter 10 Euro, doch selbst große Elektronikhändler bieten keine Adapter an – sie sind Mangelware. Diese Lücke möchte Jou Jye mit dem Adapter AVA 120 füllen. Der einfache Adapter soll allerdings fast 25 Euro kosten. Auf der einen Seite wird ein DVI-Kabel (24+1 Pole) angesteckt. Die andere Seite wird direkt an den DisplayPort-Anschluss der Grafikkarte oder des Monitors angesteckt. Der AVA 120 reiht sich damit in die wenigen verfügbaren Adapter ein. Lenovos DisplayPort auf DVI-Adapter (18 Pole) kostet etwa 28 Euro und geht denselben Weg. Hier wird ein DVI-Kabel an das 20 cm lange Dongle gesteckt.

Die DisplayPort-Adapter, die Apple für etwa 30 Euro verkauft, können PC-Nutzer nicht gebrauchen. Sie funktionieren nur an den Mini-DisplayPorts neuer MacBooks.


Relevante Themen