Das Auto der Zukunft ist elektrisch
Das jedoch ist nur möglich, wenn der Wertverlust des Akkus geringer ist als der Gewinn, den der Nutzer mit dem von ihm bereitgestellten Strom erzielt. Neben der intelligenten Infrastruktur sind deshalb leistungsfähigere Akkus für Elektroautos gefragt. Auf diesem Markt ist Deutschland nur mit sehr wenigen Herstellern vertreten. Marktführer sind Japan und Korea, dort gibt es mehr Experten und die Länder sind in der Serienfertigung solcher Akkus schon weiter.

Hybridmotor
Forschungsbedarf sieht Werner Tillmetz vom Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung (ZSW) bei der Lebensdauer der Akkus, bei der Energiedichte und bei der Sicherheit. Wenn der erste Fahrzeugakku in Brand gerate, sei "ganz schnell Schluss mit unserem Abenteuer", warnte er und spielte damit auf die Feuergefahr bei Akkus in MP3-Playern oder Notebooks an.
Neue Kraftwerke müssen für die Elektroautos indes nicht gebaut werden: Selbst wenn es im Jahr 2020 eine Million Elektroautos geben sollte, wie es angestrebt wird, würden die nur einen Bruchteil des heutigen Stromverbrauchs ausmachen. Auf lange Sicht soll der Strom für die Autos aus regenerierbaren Quellen stammen. Um eine schnelle Einführung von Elektroautos zu gewährleisten, wollen die Akteure jedoch zunächst auf den aktuellen Strommix zurückgreifen. Das missfällt der Umweltschutzorganisation Greenpeace, die anlässlich der Konferenz eine Protestaktion inszenierte.
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Ach übrigens, für alle die das für Käse halten: Das ist sogar wissenschaftlich bewiesen...
Sich von anderen Ländern abhängig zu machen, ist gefährlich (siehe Erdgaskonflikt...
Raabi, fahr ruhig weiter und wandle völlig nutzlos Energie in Wärme, kinetische Energie...
naja ob da die Stromkonzerne mit jemandem unter einer decke stecken, weiss ich nicht...