Zum Hauptinhalt Zur Navigation Zur Suche

Neuer Patch für Starcraft

Echtzeit-Strategiespiel Starcraft geht jetzt effizienter mit CPUs um. Bei Blizzard ist es wieder Zeit für einen neuen Patch für den Echtzeit-Strategieklassiker Starcraft. Während viele gespannt auf den zweiten Teil warten, werden im ersten Teil ein paar Fehler ausgebügelt und moderne Prozessoren besser genutzt.
/ Andreas Sebayang
157 Kommentare Auf Google folgen (öffnet im neuen Fenster)

So sieht vorbildliche Pflege eines Spiels vom Hersteller aus. Der immer noch aktuelle und zehn Jahre alte Echtzeit-Strategieklassiker Starcraft aus dem Hause Blizzard bekommt einen neuen Patch. Der beseitigt nicht nur Fehler und Möglichkeiten zu Betrügereien während des Spiels, die meisten davon in Verbindung mit Zergs, sondern bringt auch neue Funktionen.

Spiele können nun samt den Konversationen im Chat für Wiederholungen aufgezeichnet werden. Mit einer Ausnahme: Flüstern die Spieler miteinander, wird das während des Spiels nicht mit aufgezeichnet. Wird in einem Chatraum die Escape-Taste gedrückt, wird zudem der bereits geschriebene Text gelöscht. Außerdem werden Probleme beim Flüstern in verschiedenen Sprachversionen des Spiels beseitigt.

Weil sich seit dem Ende der 1990er Jahre einiges bei den Prozessoren getan hat, baut der Patch Starcraft jetzt so um, dass das Spiel nur noch so viel CPU-Zeit verwendet, wie es eigentlich braucht. Als Mindestvoraussetzung für das Spiel braucht Starcraft einen Pentium 90, der mit 90 MHz getaktet ist. Heutige Prozessoren sind mit ihren Gigahertzen schlichtweg unterfordert und wohl eher für den zweiten Teil des Spiels geeignet.

Der Patch 1.16 für den ersten Teil von Starcraft und die Erweiterung Brood War ist über das Battle.net oder die Support-Webseite von Blizzard(öffnet im neuen Fenster) erhältlich. Die Patches sind sowohl für Windows-PCs als auch MacOS X verfügbar.


Relevante Themen