OpenSuse verbannt proprietäre Software

Linux-Distribution schafft EULA ab

OpenSuse 11.1 wird nicht mehr wie bisher einen Endbenutzer-Lizenzvertrag einblenden. Die Komponenten, die für diese Einblendung verantwortlich waren, liefert die Linux-Distribution nicht mehr mit. Dazu zählt beispielsweise der Acrobat Reader.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Statt eines Lizenzvertrages, den der Anwender bestätigen muss, soll in OpenSuse 11.1 nur noch ein Lizenzhinweis eingeblendet werden. Darin informiert das OpenSuse-Projekt über die Rechte, die dem Anwender durch die verwendeten Open-Source-Lizenzen zugestanden werden. So soll es leichter werden, OpenSuse einzusetzen und die Distribution und angepasste Fassungen zu verteilen.

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Der neue Lizenzhinweis basiert auf der Lizenz, die Fedora anzeigt. Die neue Lizenz hat eine Änderung zur Folge: Wie Fedora wird OpenSuse künftig keine proprietäre Software wie Adobe Acrobat oder Flash auf den Installationsmedien ausliefern. Sie müssen also später aus entsprechenden Repositorys nachinstalliert werden.

Schon 2006 hatte Novell entschieden, keine proprietären Treiber mehr mit Suse Linux auszuliefern.

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spanther 29. Nov 2008

Das liegt am meist fehlenden Support seitens der Hersteller wobei sich da auch schon...

Ich jetzt auch... 28. Nov 2008

Wie ich jetzt schon mehrfach ausführlich gepostet habe, zuletzt hier: http://forum.golem...

EULA 27. Nov 2008

Das Golem-Forum war mal ein netter Ort. Jetzt posten hier größtenteils nur noch Leute die...

himynameis 27. Nov 2008

versteh ich nicht



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