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Casual-Games drücken Ubisofts Margen

Umsatz steigt, der Nettogewinn sinkt

Mit Casual-Games lässt sich weniger Geld verdienen als mit traditionellen Computer- und Videospielen. Das zeigt sich in den Bilanzzahlen von Ubisoft für das erste Halbjahr 2008/2009.

Artikel veröffentlicht am ,

Ein Umsatzplus von 32 Prozent auf 344,5 Millionen Euro vermeldet Ubisoft für das erste Geschäftshalbjahr 2008/2009, doch der Gewinn steigt nicht im gleichen Maße. Dafür sorgen vor allem Casual-Spiele, mit denen Ubisoft wachsende Umsätze erzielt, die aber bei weitem nicht so hohe Gewinnspannen ermöglichen wie traditionelle Computer- und Videospiele. Zwar ist die Entwicklung von Casual-Titeln deutlich billiger, dafür muss aber mehr Geld in Marketing gesteckt werden.

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So sank dank zunehmender Umsätze mit Casual-Games die Rohmarge bei Ubisoft von 64,1 auf 58,5 Prozent. Insgesamt erzielte das Unternehmen im ersten Halbjahr einen Nettogewinn von 24 Millionen Euro, im Vorjahr waren es noch 30,6 Millionen Euro.

Im dritten Quartal 2008/2009, das das Weihnachtsgeschäft einschließt, erwartet Ubisoft einen Umsatz von 500 Millionen US-Dollar und hält damit an seinen Zielen fest.



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Karachos 28. Nov 2008

Kenn ich kein einziges von... Marketingfehler ? Ignoranz ?

Jarod 28. Nov 2008

das war doch eh klar, dass das nichts wird!

FranUnFine 27. Nov 2008

Nicht solange Blizzard, die Meister der Auf-den-kleinsten-gemeinsamen-Nenner-Bringung...

Konsumkind 27. Nov 2008

Denn wenn ich mich recht erinnere hieß es vor einiger Zeit noch überall: Jaja die...

lalala 27. Nov 2008

Da wird Farcry 2 bei denen wohl als causal game laufen ;)


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