• IT-Karriere:
  • Services:

JVC stellt neue Projektoren mit D-ILA-Technik vor

Kontrastverhältnis von bis zu 50.000:1

JVC hat zwei neue Projektoren mit D-ILA-Technik (Direct Drive Image Light Amplifier) vorgestellt. Sie sind für die Projektion von Filmen in kleinen Kinos und im Highend-Heimbereich vorgesehen. Das erreichbare Kontrastverhältnis liegt bei bis zu 50.000:1.

Artikel veröffentlicht am ,

DLA-RS10/20
DLA-RS10/20
D-ILA ist JVCs Bezeichnung der LCoS-Technik (Liquid Crystal on Silicon), einer Reflexionstechnik, die eine höhere Pixeldichte als DLP-Panels ermöglicht. Die Auflösung der beiden Projektoren DLA-RS10 und der DLA-RS20 liegt bei 1.920 x 1.080 Pixeln.

Stellenmarkt
  1. BARMER, Wuppertal
  2. Universitätsklinikum Augsburg, Augsburg

Beide sind mit einem Zoomobjektiv ausgerüstet, um unterschiedliche Projektionsgrößen ohne Verschieben des Projektors zu ermöglichen. Auch der Lensshift ist motorisiert und erlaubt eine Bildschwenkung von 80 Grad vertikal und 34 Grad horizontal. Die Projektionsdiagonalen reichen von 1,52 m bis 15,2 Meter.

DLA-RS10/20
DLA-RS10/20
Die hohen Schwarzwerte lassen sich aber nur durch die vergleichsweise geringe Leuchtleistung von 1.000 ANSI-Lumen (DLA-RS10) beziehungsweise 900 ANSI-Lumen (DLA-RS20) erreichen. Deswegen muss der Raum stark abgedunkelt werden.

Die Geräte sind mit einer festen, 3- oder 16-stufigen Blende (DLA-RS10 und DLA-RS20) ausgestattet. Damit erreicht der DLA-RS10 ein Kontrastverhältnis von 32.000:1, während es das Modell DLA-RS20 auf 50.000:1 bringt.

Das Betriebsgeräusch gibt JVC mit 19 dB (A) an. Die Projektoren sind mit zwei HDMI-1.3-Anschlüssen ausgerüstet. Die Projektoren sind nicht nur für die Front- und Rückprojektion geeignet, sondern können auch hochkant montiert werden. Das ist vor allem für die Röntgenbilddarstellung wichtig.

Die ab Dezember 2008 lieferbaren Geräte von JVC kosten 4.350 Euro (DLA-RS10) beziehungsweise 5.930 Euro (DLA-RS20).

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 2,49€
  2. 20,49€
  3. 4,32€

dolte 27. Nov 2008

Na gut, für die Breite Masse ist es nicht... aber SO teuer ist das Gerät nun auch...

Blubberlutsch 27. Nov 2008

Heissen die in Europa nicht JVC HD350 und HD750 ? Wenn nicht, wo sind die Unterschiede? Gruß

typhoon 27. Nov 2008

will ja net meckern, aber es gibt auch schon andere projektoren die so leise sind.


Folgen Sie uns
       


55-Zoll-OLED-Monitor von Alienware - Test

Mit 120 Hz, 4K-Auflösung und 55-Zoll-Panel ist der AW5520qf ein riesiger Gaming-Monitor. Darauf macht es besonders Spaß, Monster in Borderlands 3 zu besiegen. Wäre da nicht die ziemlich niedrige Ausleuchtung.

55-Zoll-OLED-Monitor von Alienware - Test Video aufrufen
Netzwerke: Warum 5G nicht das bessere Wi-Fi ist
Netzwerke
Warum 5G nicht das bessere Wi-Fi ist

5G ist mit großen Marketing-Versprechungen verbunden. Doch tatsächlich wird hier mit immensem technischem und finanziellem Aufwand überwiegend das umgesetzt, was Wi-Fi bereits kann - ohne dessen Probleme zu lösen.
Eine Analyse von Elektra Wagenrad

  1. Rechenzentren 5G lässt Energiebedarf stark ansteigen
  2. Hamburg Telekom startet 5G in weiterer Großstadt
  3. Campusnetze Bisher nur sechs Anträge auf firmeneigenes 5G-Netz

Quantencomputer: Intel entwickelt coolen Chip für heiße Quantenbits
Quantencomputer
Intel entwickelt coolen Chip für heiße Quantenbits

Gebaut für eine Kühlung mit flüssigem Helium ist Horse Ridge wohl der coolste Chip, den Intel zur Zeit in Entwicklung hat. Er soll einen Quantencomputer steuern, dessen Qubits mit ungewöhnlich hohen Temperaturen zurechtkommen.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. AWS re:Invent Amazon Web Services bietet Quanten-Cloud-Dienst an
  2. Quantencomputer 10.000 Jahre bei Google sind 2,5 Tage bei IBM
  3. Google Ein Quantencomputer zeigt, was derzeit geht und was nicht

Apple-Betriebssysteme: Ein Upgrade mit Schmerzen
Apple-Betriebssysteme
Ein Upgrade mit Schmerzen

Es sollte alles super werden, stattdessen kommen seit MacOS Catalina, dem neuen iOS und iPadOS weder Apple noch Entwickler und Nutzer zur Ruhe. Golem.de hat mit vier Entwicklern über ihre Erfahrungen mit der Systemumstellung gesprochen.
Ein Bericht von Jan Rähm

  1. Betriebssystem Apple veröffentlicht MacOS Catalina
  2. Catalina Apple will Skriptsprachen wie Python aus MacOS entfernen
  3. Apple MacOS wechselt von Bash auf ZSH als Standard-Shell

    •  /