Linux erfüllt US-Vorgaben für IPv6
Linux Foundation widmete sich der Implementierung
Die IPv6-Implementierung in Linux erfüllt nun die Richtlinien des US-Verteidigungsministeriums. Die Bestimmungen müssen erfüllt werden, damit das Betriebssystem von US-Regierungseinrichtungen eingesetzt werden kann.
Eine Arbeitsgruppe der Linux Foundation hatte die IPv6-Implementierung untersucht und vervollständigt. So erfüllt sie nun alle Anforderungen des US-Verteidigungsministeriums und kann durch dieses zertifiziert werden. Im Rahmen der Arbeitsgruppe wurden ICMPv6, DHCPv6, MIB sowie IPSec für IPv6 aktualisiert. HP, Nokia-Siemens, Novell und Red Hat arbeiteten daran unter anderem mit.
Die Vorgaben des US-Verteidigungsministeriums sind Grundlage für Neuanschaffungen in US-Ministerien. IPv6 wurde eingeführt, um den IP-Adressraum zu vergrößern.
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Genau, ein paar. Vermutlich kann man sie aber an einer Hand abzählen... ich hab mich in...
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