• IT-Karriere:
  • Services:

CityEngine erzeugt 3D-Städte aus OpenStreetMap-Daten

OpenStreetMap-Daten könnten auch für Spiele genutzt werden

Die Firma Procedural bietet mit der CityEngine ein Produkt an, das aus verschiedenen Quellen eine 3D-Stadt erzeugen kann. Eine dieser Quellen ist seit dem letzten Update das freie OpenStreetMap-Projekt.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit der CityEngine von Procedural und den Daten des OpenStreetMap-Projekts sollen sich 3D-Städte in wenigen Minuten erstellen lassen. Allerdings fehlen einige Details. Während die Straßen samt Namen korrekt eingebunden werden, müssen die Gebäude anhand von Regelwerken erzeugt werden. Auch Straßen müssen gegebenenfalls in ihrer Breite noch angepasst und Teilbereiche von der Gebäudeerzeugung ausgeklammert werden, damit die CityEngine keine Gebäude in Parkanlagen erstellt. Eine entsprechende Bearbeitung der importierten Daten erlaubt die CityEngine.

CityEngine importiert OpenStreetMap-Daten
CityEngine importiert OpenStreetMap-Daten
Stellenmarkt
  1. OEDIV KG, Oldenburg
  2. ADG Apotheken-Dienstleistungsgesellschaft mbH, Regensburg

Die Städte der CityEngine können dann in Spielen, für Film und Fernsehen, für virtuelle Welten oder für Projekte von Architekten verwendet werden. Ein Export nach Google Earth und Pixars RenderMan ist ebenfalls vorgesehen.

Auch in der Forschung wird die CityEngine genutzt. Rome Reborn 2.0 setzt diese Engine ein, um mehr Details bei weniger Zeitaufwand zu ermöglichen. Der virtuelle Nachbau ist auch in Google Earth zu bewundern. Der Aufbau von 3D-Städten kann viel Geld und Zeit verschlingen. So hat die erste Version des Computersimulationsprojekts Rome Reborn in zehn Jahren 1,5 Millionen Euro gekostet.

Von der CityEngine gibt es eine 30-Tage-Testversion. Die Vollversion schlägt derzeit mit 3.950 US-Dollar zu Buche.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote

Folgen Sie uns
       


Brett Butterfield von Adobe zeigt KI-Bildersuche per Sprache (englisch)

Der Befehl: "Mehr Kaffee!" zeigt tatsächlich mehr Kaffee.

Brett Butterfield von Adobe zeigt KI-Bildersuche per Sprache (englisch) Video aufrufen
Star Wars Jedi Fallen Order im Test: Sternenkrieger mit Lichtschwertkrampf
Star Wars Jedi Fallen Order im Test
Sternenkrieger mit Lichtschwertkrampf

Sympathische Hauptfigur plus Star-Wars-Story - da sollte wenig schiefgehen! Nicht ganz: Jedi Fallen Order bietet zwar ein stimmungsvolles Abenteuer. Allerdings kämpfen Sternenkrieger auch mit fragwürdigen Designentscheidungen und verwirrend aufgebauten Umgebungen.
Von Peter Steinlechner

  1. Star Wars Jedi Fallen Order Mächtige und nicht so mächtige Besonderheiten

Indiegames-Rundschau: Der letzte Kampf des alten Cops
Indiegames-Rundschau
Der letzte Kampf des alten Cops

Rollenspiel deluxe mit einem abgehalfterten Polizisten in Disco Elysium, unmöglich-verdrehte Architektur in Manifold Garden und eine höllische Feier in Afterparty: Golem.de stellt die aktuellen Indiegames vor.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Killer trifft Gans
  2. Indiegames-Rundschau Überleben im Dschungel und tausend Tode im Dunkeln
  3. Indiegames-Rundschau Epische ASCII-Abenteuer und erlebnishungrige Astronauten

Raumfahrt: Mehr Geld für die Raumfahrt reicht nicht aus
Raumfahrt
Mehr Geld für die Raumfahrt reicht nicht aus

Eine mögliche leichte Senkung des deutschen Beitrags zur Esa bringt nicht die Raumfahrt in Gefahr. Deren heutige Probleme sind Resultat von Fehlentscheidungen, die hohe Kosten und Ausgaben nach sich ziehen. Zuerst braucht es Reformen statt noch mehr Geld.
Ein IMHO von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Space Rider Neuer Anlauf für eine eigene europäische Raumfähre
  2. Vega Raketenabsturz lässt Fragen offen

    •  /