InterNetX gibt nach DDoS-Angriff Entwarnung

Angriff mit bis zu 40.000 Bots, 800.000 Paketen/s und 20 GBit/s

Die United-Internet-Tochter InterNet X konnte sich der Angriffe auf ihre DNS-Server erwehren und gibt offiziell Entwarnung. Am vergangenen Freitag hatte ein umfangreicher DDoS-Angriff für erhebliche Probleme im deutschen Internet gesorgt, zählt InterNetX mit 2,4 Millionen gehosteten Domains doch zu den größten Domainhostern.

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Mit einer gezielten Distributed-Denial-of-Service-Attacke (DDoS), also einer dezentralen Angriffsstrategie, die rund 40.000 infizierte Client- und Serversysteme zum gemeinsamen Angriff auf ein Ziel koordinierte, wurde der Nameserverpool von InterNetX angegriffen. Der Angriff mit bis zu 800.000 Paketen/s bei einer Gesamtbandbreite von über 20 GBit/s schränkte diverse Backbonebetreiber in ihren freien Ressourcen ein und führte zu vorübergehenden Störungen.

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Die Angriffe wurden in Form von UDP-Fragmenten und reinen UDP-Floods geführt, teilt InterNetX mit. Zusammen mit zahlreichen Carriern und den betroffenen Backbonebetreibern wurden komplexe Regeln zur effizienten Filterung der Angriffe entwickelt, die seit Freitag, dem 21. November 2008, 15:48 Uhr, erfolgreich im Einsatz sind, so das Unternehmen.

Über InterNetX wickelt United Internet sein deutsches Resellinggeschäft ab. Rund 18.000 Reseller nutzen die Dienste von InterNetX, wo mehr als 2,4 Millionen Domains liegen.

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