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Spieletest: Need For Speed Undercover - Recycling-Rennen

Neue Ausgabe der berühmten Rennspielserie wirkt uninspiriert und ideenlos

Illegale Autoschieber jagen, vor der Polizei flüchten, Autos tunen und gleichzeitig durch Rennerfolge bessere Charakterwerte erreichen. Auf dem Papier klingt das neue Need For Speed wie ein "Best Of" früherer Teile. Schade nur, dass Undercover vor allem Recycling-Rennen bietet, statt die Reihe zu einem neuen Höhepunkt zu führen.

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Need for Speed Undercover (Xbox 360, Playstation 3, Windows-PC)
Need for Speed Undercover (Xbox 360, Playstation 3, Windows-PC)
Der Geheimdienst wirbt einen talentierten Nachwuchsraser an: Er soll die Street-Racer-Szene infiltrieren und so einem Ring illegaler Autoschieber auf die Schliche kommen - soweit die Hintergrundgeschichte von Undercover. Das erinnert nicht nur frappierend an den Kinostreifen The Fast And The Furious, sondern ist von Electronic Arts auch filmreif inszeniert. Zahlreiche Zwischensequenzen mit echten Schauspielern treiben die Story im Spielverlauf voran. Allerdings überschreitet das Ganze nur selten Seifenoper-Niveau: Die Akteure wirken steif und die deutsche Synchronisation glänzt mit Plattitüden statt mit geschliffenen Dialogen.

Inhalt:
  1. Spieletest: Need For Speed Undercover - Recycling-Rennen
  2. Spieletest: Need For Speed Undercover - Recycling-Rennen

Das eigentliche Gameplay bietet Altbekanntes: Zu Beginn jagt der Undercover-Polizist noch in günstigen Fahrzeugen über die Stadtkurse. Für jeden Rennerfolg winken Geld und Reputation, mit denen sich neue Fahrzeuge von Firmen wie VW, Audi und Lamborghini, Tuningteile und Rennveranstaltungen freischalten lassen. Gleichzeitig werten Siege die Charaktereigenschaften des Fahrers auf. Was EA im Vorfeld als "Rollenspielelemente" angekündigt hat, ist in der Praxis kaum der Rede wert: Ob nach einem Sieg nun die Werte für Bremsen oder doch die fürs Fahrwerk verbessert werden, entscheidet das Spiel selbstständig. Wer gehofft hatte, seinen Fahrer in bestimmten Bereichen aufrüsten zu können, hat Pech.

Need for Speed Undercover
Need for Speed Undercover
Die fiktive US-Stadt, in der Undercover spielt, ist frei befahrbar - jedenfalls theoretisch. Jeder Undercover-Cop dürfte allerdings früher oder später dazu übergehen, nach gewonnenen Rennen sofort per Knopfdruck den nächsten Event auszuwählen, da es auf den Straßen weder etwas zu tun noch Interessantes zum Anschauen gibt.

Spieletest: Need For Speed Undercover - Recycling-Rennen 
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gabbermaster 06. Jun 2009

he leute ich krieg undercover nicht aktiviert und net richtig zum laufen und ich hab das...

Griff 27. Nov 2008

http://www.joystiq.com/2008/11/26/metareview-alone-in-the-dark-inferno/ Die tolle...

offline 25. Nov 2008

stimmt. bei fifa kommt hinzu, dass man ältere versionen nicht mehr online zocken kann, um...

Jarod 25. Nov 2008

oder warum sieht das so scheiße aus?

Earl Mobileh 24. Nov 2008

Selbst die sind nicht neu und waren schon in Underground2 vorhanden, der Modus hieß glaub...


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