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Spieletest: Mirror's Edge - der Anti-Ego-Shooter

Actionspiel von Dice setzt auf Edelgrafik und ungewöhnliche Ideen

Anders als alle anderen: Mit ungewöhnlich gestylter Grafik, einem erstaunlich politischen Szenario und innovativen Ideen erkämpft sich Mirror's Edge auf Xbox 360 und Playstation 3 seinen Platz im Actiongenre.

Mirror's Edge (Xbox 360, Playstation 3)
Mirror's Edge (Xbox 360, Playstation 3)
Wie würde das Gegenteil eines typischen Ego-Shooters aussehen? Zum Beispiel so: Die Welt müsste hell statt düster sein und nicht aus Gängen bestehen, sondern aus großen und offenen Umgebungen. Als Held käme kein tumber Haudrauf in Frage, sondern eine flinke Frau, die bei Gefahr die Beine in die Hand nimmt. Und dicke Waffen oder lange Schusswechsel dürften ebenfalls keine Rolle spielen. Die Variante eines Anti-Shooters gibt es jetzt unter dem Titel Mirror's Edge - produziert ausgerechnet vom sonst für klassische Genrekost der Battlefield-Reihe bekannten Entwicklerteam Dice.

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Mirror's Edge spielt in einer auf den ersten Blick blitzsauberen, makellos weißen und freundlichen Stadt - aber die Wirklichkeit hinter den Kulissen sieht anders aus. Ein totalitärer Überwachungsapparat hat die Kontrolle. Wer anders tickt als die Regierung erlaubt, wird gejagt. Ganz besonders gilt das für die Runner, eine Gruppe von freiheitsliebenden Männern und Frauen, die ihre Erfüllung darin finden, im Stil der Sportart Parkour über die Dächer der Metropole zu rennen und zu springen. Der Spieler steuert eine junge Frau namens Faith, deren Schwester als Polizistin arbeitet, und der im Dienst ein Mord am Kandidaten für das Bürgermeisteramt untergeschoben wird.

Mirror's Edge
Mirror's Edge
Von kurzen Zeichentricksequenzen abgesehen sieht der Spieler das Geschehen immer mit den Augen von Faith. Und zwar so, dass es realistisch wirkt - wenn sie sich an einem Leitungsrohr festhält, kann sie ihren Kopf nur ein Stück weit zur Seite wenden. Und wenn sie nach einem Sprung aus großer Höhe mit einer Rolle landet, dreht sich auch der Bildwinkel entsprechend mit. Mit einem Analogstick steuert der Spieler die Lauf-, mit dem anderen die Blickrichtung von Faith. Der linke Button lässt Faith springen, der linke Trigger in die Knie gehen. Die beiden Knöpfe rechts sind in erster Linie fürs Kämpfen zuständig. Wie die Steuerung funktioniert, lernt der Spieler in einem ausführlichen Tutorial - dann geht das mit etwas Übung flott von der Hand.

Spieletest: Mirror's Edge - der Anti-Ego-Shooter 

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eisenschwein 26. Nov 2008

ja und selber keine ahnung von der xbox.erstmal ist sie nach dem update echt ruhig...

Daraku 24. Nov 2008

sehr gute Idee aber die Umsetzung ist was umständlich da die Sprecher ja nicht wissen was...

Tareen 24. Nov 2008

Wobei die freien Rennen gar nicht mal soooo schlecht sind... was mich eher stört das man...

Tard 22. Nov 2008

Was für ein Eigentor.

jumpnrunner 22. Nov 2008

das spiel ist ein jumpnrun in egoperspektive auch wenn der tester das nicht erkannt hat...



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