Onlinebildbearbeitung erstellt Collagen

Flash-basiertes Picnik mit neuen Funktionen

Der Dienst Picnic zur Onlinebildbearbeitung hat neue Collagenfunktionen vorgestellt. Damit können Fotos vollautomatisch nach unterschiedlichen Kompositionsregeln zusammengestellt werden.

Artikel veröffentlicht am ,

Picnik Collage
Picnik Collage
Die Fotos können von Flickr, der eigenen Festplatte, und vielen anderen Bilderdiensten stammen. Die für die Collage vorgesehenen Bilder werden mit der Maus in eine der zahlreichen Vorlagen gezogen. Der Anwender bestimmt die Abstände der Bilder zueinander und die Stegfarben.

Stellenmarkt
  1. IT-Lizenzmanager:in/IT-Vertr- agsmanager:in (m/w/d)
    Hochschule RheinMain, Wiesbaden
  2. Automotive Test Lab Engineer - Connected Infotainment (m/w/d)
    operational services GmbH & Co. KG, Ingolstadt
Detailsuche

Die Collagenschablonen gliedert Picnik in einfache Gegenüberstellungen, Raster mit gleich großen Bildern sowie Puzzles mit unterschiedlich großen und kleinen Fotos und einer Darstellung mit einer großen und vielen kleinen Abbildungen. Die Auswahl der Bilder kann mit der Schaltfläche "automatisch füllen" dem Rechner überlassen werden, mit dem etwas unglücklich betitelten Knopf "Gemischt" neu anordnen.

Picnik Collage
Picnik Collage
Die Collagenerstellung geht einfach von der Hand, der Bildausschnitt kann durch Verschieben beliebig festgelegt werden, einen Zoom hat Picnik aber leider vergessen. Die Bildausgabe erfolgt wahlweise mit 1.024 Pixeln Breite bildschirmgerecht oder mit maximal 3.600 x 3.600 Pixeln für den Druck. Alternativ kann die Grafik als JPG, GIF, PNG, BMP, TIF oder PDF gesichert werden. Auch ein Export für die Onlinebilddienste Flickr, Facebook, MySpace, Photobucket, Picasa, Freewebs und Webshots fehlt nicht.

Die aufwendigeren Templates und viele weitere Funktionen in der Bildbearbeitung sind den zahlenden Nutzern von Picnik vorbehalten. Der Dienst kostet im Jahr rund 25 US-Dollar.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Gehwiegustav 23. Nov 2008

Tja Für das weiche "sch" (wie Schaninsche) gibts im Deutschen leider keinen Buchstaben.

Rosinenpicker 21. Nov 2008

Ist es kreativ, mit Fäkalwörtern um sich zu werfen und Rechtschreibung und Zeichensetzung...

alteslego 21. Nov 2008

Hat vielleicht nicht so einen grossen Funktionsumfang, aber dafür ists gratis und...

artavenue 21. Nov 2008

Was ist an Mac only cool? .. Ich freu mich doch auch nich über PC only?!?!?!



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Streit mit Magnus Carlsen
Schachgroßmeister Niemann soll über 100 Mal betrogen haben

Schachweltmeister Magnus Carlsen wirft dem Großmeister Hans Niemann Betrug vor - eine neue Untersuchung stärkt die Vorwürfe.

Streit mit Magnus Carlsen: Schachgroßmeister Niemann soll über 100 Mal betrogen haben
Artikel
  1. Airpods Pro 2 im Test: Apple schaltet Lärm und Konkurrenz aus
    Airpods Pro 2 im Test
    Apple schaltet Lärm und Konkurrenz aus

    Mit sinnvollen Änderungen sind die Airpods Pro 2 das Beste, was es derzeit an ANC-Hörstöpseln gibt. Aber Apples kundenfeindliche Borniertheit nervt.
    Ein Test von Ingo Pakalski

  2. Vodafone und Telekom: Zwei Netzbetreiber melden Datenrekord auf Oktoberfest
    Vodafone und Telekom
    Zwei Netzbetreiber melden Datenrekord auf Oktoberfest

    Die Telekom liegt beim Datenvolumen klar vor Vodafone. Es gab in diesem Jahr besonders viel Roaming durch ausländische Netze.

  3. Dr. Mike Eissele: Es kann immer wieder technologische Revolutionen geben
    Dr. Mike Eissele
    "Es kann immer wieder technologische Revolutionen geben"

    Chefs von Devs Teamviewer-CTO Dr. Mike Eissele gibt einen tiefen Einblick, wie man sich auf eine Arbeitswelt ohne Bildschirme vorbereitet.
    Ein Interview von Daniel Ziegener

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Günstig wie nie: Inno3D RTX 3090 Ti 1.199€, MSI B550 Mainboard 118,10€, LG OLED 48" 799€, Samsung QLED TVs 2022 (u. a. 65" 899€, 55" 657€) • Alternate (Acer Gaming-Monitore) • MindStar (G-Skill DDR4-3600 16GB 88€, Intel Core i5 2.90 Ghz 99€) • 3 Spiele für 49€ [Werbung]
    •  /