• IT-Karriere:
  • Services:

Googles 3D-Community Lively ist tot

Google schließt 3D-Chaträume nach wenigen Monaten

Google will die 3D-Community Google Lively Ende des Jahres 2008 schließen. Grund sei, dass sich das Unternehmen auf andere Geschäftsbereiche konzentrieren will. Lively war erst im Juli 2008 gestartet.

Artikel veröffentlicht am ,

Eine langes Leben war Googles 3D-Chaträumen, die für die Einbindung in Webseiten gedacht waren, nicht beschert: Nach viereinhalb Monaten Testbetrieb hat Google angekündigt, das Google-Labs-Projekt Lively Endes des Jahres 2008 zu schließen.

 
Video: Bald Geschichte - Google Lively

Stellenmarkt
  1. Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Herzogenaurach
  2. Schwarz Dienstleistung KG, Raum Neckarsulm

"Es war eine schwere Entscheidung, aber wir wollen bei unseren Ressourcen Prioritäten setzen und uns mehr auf Suche, Werbung und Applikationen konzentrieren. Lively.com wird Ende Dezember eingestellt, und die Mitarbeiter des Projekts kommen in andere Teams", schreibt das Lively-Team im Google Blog.

Google Lively
Google Lively
"Wir haben Lively bei Google Labs eingerichtet, weil wir Nutzern die Möglichkeit geben wollten, mit ihren Freunden zu interagieren und sich online auf neue Art und Weise zu präsentieren", so die Initiatoren.

Lively ist eine 3D-Chatumgebung, in der sich Nutzer eigene Räume einrichten, um sich in diesen mit Besuchern treffen und kommunizieren zu können. Die Chaträume können sie in ihre Webseiten oder Blogs einbinden. Die Teilnehmer der virtuellen Welt erscheinen als Avatare. Diese vorgefertigten, comicartigen Figuren können die Nutzer individualisieren, indem sie Aussehen und Kleidung ändern. Kommuniziert wird per Textchat. Daneben können die Avatare gestikulieren, winken oder einander umarmen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 3,74€
  2. (-77%) 6,99€
  3. 23,49€
  4. (-67%) 19,99€

Supermax 20. Nov 2008

... wäre das sicher nicht passiert :)

karamba 20. Nov 2008

Sind das 3 verschiedene Songs auf einmal?

lalalalalala 20. Nov 2008

Das hat mit Beta gar nichts zu tun. Wenn du einen Freemail-Account bei irgendeinem...

HelpfulProposal 20. Nov 2008

In 'Deadly' Und schon passts wieder.

***Scully*** 20. Nov 2008

Alles Scheisse! Genau wie die Bundesbahn! Die kaufen in Osteuropa Leichen, die sie auf...


Folgen Sie uns
       


Brett Butterfield von Adobe zeigt KI-Bildersuche per Sprache (englisch)

Der Befehl: "Mehr Kaffee!" zeigt tatsächlich mehr Kaffee.

Brett Butterfield von Adobe zeigt KI-Bildersuche per Sprache (englisch) Video aufrufen
Akkutechnik: In Zukunft kommen Akkus mit weniger seltenen Rohstoffen aus
Akkutechnik
In Zukunft kommen Akkus mit weniger seltenen Rohstoffen aus

In unserer Artikelserie zu Akku-FAQs geht es diesmal um bessere Akkus, um mehr Akkus und um Akkus ohne seltene Rohstoffe. Den Wunderakku, der alles kann, den gibt es leider nicht. Mit Energiespeichern ohne Akku beschäftigen wir uns später in Teil 2 dieses Artikels.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Elektroautos BASF baut Kathodenfabrik in Brandenburg
  2. Joint Venture Panasonic und Toyota bauen prismatische Zellen für E-Autos
  3. Elektromobilität EU-Kommission genehmigt europäisches Batterieprojekt

Nitropad im Test: Ein sicherer Laptop, der im Alltag kaum nervt
Nitropad im Test
Ein sicherer Laptop, der im Alltag kaum nervt

Das Nitropad schützt vor Bios-Rootkits oder Evil-Maid-Angriffen. Dazu setzt es auf die freie Firmware Coreboot, die mit einem Nitrokey überprüft wird. Das ist im Alltag erstaunlich einfach, nur Updates werden etwas aufwendiger.
Ein Praxistest von Moritz Tremmel und Sebastian Grüner

  1. Nitropad X230 Nitrokey veröffentlicht abgesicherten Laptop
  2. LVFS Coreboot-Updates sollen nutzerfreundlich werden
  3. Linux-Laptop System 76 verkauft zwei Laptops mit Coreboot

Galaxy Z Flip im Hands-on: Endlich klappt es bei Samsung
Galaxy Z Flip im Hands-on
Endlich klappt es bei Samsung

Beim zweiten Versuch hat Samsung aus seinen Fehlern gelernt: Das Smartphone Galaxy Z Flip mit faltbarem Display ist alltagstauglicher und stabiler als der Vorgänger. Motorolas Razr kann da nicht mithalten.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Faltbares Smartphone Schutzfasern des Galaxy Z Flip möglicherweise wenig wirksam
  2. Isocell Bright HM1 Samsung verwendet neuen 108-MP-Sensor im Galaxy S20 Ultra
  3. Smartphones Samsung schummelt bei Teleobjektiven des Galaxy S20 und S20+

    •  /