• IT-Karriere:
  • Services:

iPhone als Tastenblock für den Mac

Numberkey blendet virtuelle Tastatur auf dem iPhone ein

Dem neuen MacBook Pro und dem MacBook von Apple fehlt ein separater Ziffernblock. Grund für findige Programmierer, diese Funktion nachzuempfinden. Als Ersatztastenblock wird das iPhone eingesetzt.

Artikel veröffentlicht am ,

Balmuda Numberkey
Balmuda Numberkey
Nach der Installation der dazugehörigen Software auf dem Rechner nimmt die Anwendung auf dem iPhone per WLAN Kontakt mit dem Mac auf. Auf dem Touchscreen wird ein virtueller Ziffernblock eingeblendet, der optisch zur neuen Tastatur der beiden Notebooks passt und 18 Tasten besitzt.

Stellenmarkt
  1. dSPACE GmbH, Paderborn
  2. Deutsche Vermögensberatung AG, Frankfurt am Main

Im Lieferumfang des Balmuda Numberkey befinden sich vier verschiedene Skins, mit denen unter anderem der Ziffernblock auch passend zur aluminiumfarbenen Tastatur des alten MacBook Pro dargestellt wird.

Das Programm "Balmuda Numberkey" wird über den Appstore von Apple vertrieben und kostet 1,99 US-Dollar. Das Programm läuft sowohl unter dem iPhone als auch dem iPod touch von Apple.

In einem kurzen Test von Golem.de zeigte das Programm keine Schwächen: Die Eingabe der Ziffern läuft ohne merkliche Verzögerungen, die Installation der Programme auf dem Mac und auf dem iPod verliefen problemlos. Eine kurze Anleitung zum Einrichten der Netzwerk-WLAN-Verbindung auf dem Mac ist in der Programmhilfe der iPhone-Applikation Numberkey enthalten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 19,95€
  2. (-42%) 25,99€
  3. (u. a. F1 2019 Anniversary Edition für 26,99€, Jurassic World Evolution Deluxe Edition für 15...
  4. 18,99€

huahuahua 25. Nov 2008

Ein Mac ist perfekt, wie er ausgeliefert wurde! Ein echter Mac-User braucht keinen...

kys 21. Nov 2008

las ich da nicht vorhandene ironie bei zander? :(

kys 20. Nov 2008

na ja, wenn du es so sehen willst, dann tu es ruhig und guck gegen eine Wand :) Wer hat...

kys 20. Nov 2008

Amen!

kys 19. Nov 2008

apple springt nun mal nicht auf deinen zug, apple fährt bereits einen eigenen :) nur weis...


Folgen Sie uns
       


Golem-Akademie - Trainer Stefan stellt sich vor

Rund 20 Jahre Erfahrung als Manager und Mitglied der Geschäftsleitung im internationalen Kontext sowie als Berater sind die Basis seiner Trainings. Der Diplom-Ingenieur Stefan Bayer hat als Mitarbeiter der ersten Stunde bei Amazon.de den Servicegedanken in der kompletten Supply Chain in Deutschland entscheidend mitgeprägt und bis zu 4.500 Menschen geführt. Er ist als Trainer und Coach spezialisiert auf die Begleitung von Führungskräften und Management-Teams sowie auf prozessorientierte Trainings.

Golem-Akademie - Trainer Stefan stellt sich vor Video aufrufen
Interview: Die Liebe für den Flight Simulator war immer da
Interview
"Die Liebe für den Flight Simulator war immer da"

Die prozedural erstellte Erde, der Quellcode vom letzten MS-Flugsimulator und eine Gemeinsamkeit mit Star Citizen: Golem.de hat mit Jörg Neumann über Technik und das Fliegen gesprochen. Neumann leitet bei Microsoft die Entwicklung des Flight Simulator.
Ein Interview von Peter Steinlechner

  1. Flug-Simulation Microsoft bereitet Alphatest des Flight Simulator vor
  2. Microsoft Neuer Flight Simulator soll Fokus auf Simulation legen

Radeon RX 5500 (4GB) im Test: AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren
Radeon RX 5500 (4GB) im Test
AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren

Mit der Radeon RX 5500 hat AMD endlich wieder eine sparsame und moderne Mittelklasse-Grafikkarte im Angebot. Verglichen mit Nvidias Geforce GTX 1650 Super reicht es zum Patt - aber nicht in allen Bereichen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Workstation-Grafikkarte AMDs Radeon Pro W5700 hat USB-C-Anschluss
  2. Navi-Grafikeinheit Apple bekommt Vollausbau und AMD bringt RX 5300M
  3. Navi-14-Grafikkarte AMD stellt Radeon RX 5500 vor

Macbook Pro 16 Zoll im Test: Ein Schritt zurück sind zwei Schritte nach vorn
Macbook Pro 16 Zoll im Test
Ein Schritt zurück sind zwei Schritte nach vorn

Keine Butterfly-Tastatur mehr, eine physische Escape-Taste, dünnere Displayränder: Es scheint, als habe Apple beim Macbook Pro 16 doch auf das Feedback der Nutzer gehört und ist einen Schritt zurückgegangen. Golem.de hat sich angeschaut, ob sich die Änderungen auch lohnen.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Audioprobleme Knackgeräusche beim neuen Macbook Pro 16 Zoll
  2. iFixit Kleber und Nieten im neuen Macbook Pro 16 Zoll
  3. Macbook Pro Apple gibt fehlerhafte Butterfly-Tastatur auf

    •  /