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IBM kauft Rosetta-Entwickler Transitive

QuickTransit soll IBMs Kunden bei der Serverkonsolidierung helfen. IBM kauft den Emulator-Spezialisten Transitive. Das Unternehmen bietet mit QuickTransit eine Lösung an, die es erlaubt, Software, die für eine CPU-Architektur und ein Betriebssystem geschrieben wurde, auf einer anderen CPU-Architektur und anderem Betriebssystem laufen zu lassen.
/ Jens Ihlenfeld
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Transitive arbeitet bereits seit geraumer Zeit mit IBM zusammen, die QuickTransit zur Konsolidierung von x86-Workloads mit PowerVM nutzen. Apple nutzte Transitives Technik zum Umstieg von der PowerPC-Plattform auf x86-Prozessoren. Die dafür genutzte Software Rosetta stammt von Transitive.

Mit der Übernahme will IBM besser in der Lage sein, seinen Kunden bei der Optimierung ihrer Computerinfrastruktur zu helfen und die Auslastung von Servern zu erhöhen. Transitives Technik wird hier genutzt, um x86-Systeme auf Mainframes oder Power-Servern zusammenzufassen.

Finanzielle Details zur Übernahme wurden nicht bekannt.


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