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Square-Enix strebt Wachstum im Westen an

Gas Powered Games entwickelt für Final-Fantasy-Firma. Den Machern von Final Fantasy wird Japan zu eng: John Yamamoto, Chef von Square-Enix, sieht Wachstumspotenzial vor allem in den USA und in Europa. Einen ersten Entwicklungsvertrag mit einem westlichen Studio hat er gerade abgeschlossen – mit Gas Powered Games.
/ Peter Steinlechner
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Im Gespräch mit dem britischen Branchenmagazin Gamesindustry.biz(öffnet im neuen Fenster) kündigt John Yamamoto, Chef des größten japanischen Spieleentwicklers Square-Enix, an, vor allem in den westlichen Märkten aggressiv weiter wachsen zu wollen. Sein Unternehmen habe gerade den ersten Publishingvertrag mit einem amerikanischen Studio abgeschlossen, und zwar mit dem von Chris Taylor gegründeten Gas Powered Games über das Echtzeitstrategiespiel Supreme Commander 2. Der letzte von Gas Powered Games veröffentlichte Titel kam übrigens auch zusammen mit einer japanischen Firma auf den Markt: Space Siege, gemeinsam mit Sega – das Spiel war allerdings ein Flop.

Außerdem bereite Square-Enix den Aufbau eines zweiten eigenen Teams in Los Angeles vor; auf seiner Webseite hat das Unternehmen derzeit eine Reihe von Stellen ausgeschrieben(öffnet im neuen Fenster). Yamamoto will auch weitere Partnerschaften und sogar Übernahmen nicht ausschließen. Obwohl Square-Enix auch weiterhin vor allem Rollenspiele veröffentlichen soll, ist Yamamoto aufgeschlossen für andere Genres: "Was die Zukunft angeht, da beurteilen wir Partnerschaften auf Basis der Qualität des Projektes, und nicht mehr so sehr nach dem Genre."


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