Abo
  • Services:

Test: Nintendo DSi - spielen, Musik hören und sicher surfen

Spielehandheld mit größeren Displays, Kameras und WPA-Verschlüsselung

Mit dem DSi ist in Japan die dritte Variante des Spielehandhelds Nintendo DS erschienen. Ein neues Betriebssystem und neue Hardwarefähigkeiten versprechen einen Nintendo DS, wie ihn sich viele von Anfang an gewünscht hätten. Golem.de hat ein Importgerät vor dem europäischen Marktstart getestet.

Artikel veröffentlicht am ,

Nintendo DSi
Nintendo DSi
Der Nintendo DSi ist in Japan seit kurzem erhältlich. Bis das Spielehandheld in Europa erscheinen wird, muss voraussichtlich noch bis zum März 2009 gewartet werden - bei der Einführung des DS gab es einen ähnlichen Abstand im Verkaufsstart. Golem.de hat deshalb einen schwarzen japanischen Nintendo DSi importiert, in Japan gibt es auch eine Variante mit weißem Gehäuse.

Gegenüber dem Vorgänger, dem Nintendo DS lite, ändert sich für Spieler zunächst nicht viel. Der Nintendo DSi spielt, wie die anderen Geräte der Nintendo-DS-Familie, DS-Module ab. DS-Spiele laufen auf dem DSi problemlos. Bei spezieller DSi-Software hingegen soll es einen Regionalcode geben, der das Abspielen von Spielen aus anderen Ländern verhindert.

 

Unser Importgerät war in der Lage, deutsche DS-Module zu starten. Nintendos neues Gerät erlaubt im Unterschied zu den Vorgängern das Wechseln von Modulen im laufenden Betrieb, ein Neustart ist nicht mehr nötig. Nur zwei sehr spezielle Module liefen nicht: Ein Homebrew-Modul (Cyclo-DS) und der alte Opera-Browser für Nintendos DS. Das Homebrew-Modul wurde vom System nicht erkannt, das Opera-Modul verweigerte nach dem Start die Mitarbeit, da die Speichererweiterung fehlte.

Alte Nintendo-DS-Handhelds haben einen Gameboy-Advance-Schacht, in den die Speichererweiterung gesteckt wird, dem DSi fehlt er. Das stört aber nicht, denn für den DSi gibt es einen neuen Opera-Browser, der zudem kostenlos herunterladbar ist.

Test: Nintendo DSi - spielen, Musik hören und sicher surfen 
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5
  6.  


Anzeige
Blu-ray-Angebote

marvin popra 20. Mai 2009

die cam hat 0,3 mp

Floppy 12. Mär 2009

Gib mal bitte einen Link zur extra Hardware! Danke.

RoflCopter 19. Nov 2008

Jaja, im fertig machen ist die Golem Community echt gut ;D

as (Golem.de) 19. Nov 2008

Hallo, Ja stimmt. Der alte Akku hatte 3,7 Wh, der neue 3 Wh. Ich ergänze mal den Text um...

tmpZonk 19. Nov 2008

Jetzt erklaer mir doch bitte mal wo der Preis so hoch sein soll. Klar kostet es a bissi...


Folgen Sie uns
       


Red Dead Redemption 2 - Golem.de live

Wir reden gemeinsam mit unserer Community über das große Spiel 2018, Red Dead Redemption 2, nach dem Test.

Red Dead Redemption 2 - Golem.de live Video aufrufen
Job-Porträt Cyber-Detektiv: Ich musste als Ermittler über 1.000 Onanie-Videos schauen
Job-Porträt Cyber-Detektiv
"Ich musste als Ermittler über 1.000 Onanie-Videos schauen"

Online-Detektive müssen permanent löschen, wo unvorsichtige Internetnutzer einen digitalen Flächenbrand gelegt haben. Mathias Kindt-Hopffer hat Golem.de von seinem Berufsalltag erzählt.
Von Maja Hoock

  1. Software-Entwickler CDU will Online-Weiterbildung à la Netflix
  2. Bundesagentur für Arbeit Ausbildungsplätze in der Informatik sind knapp
  3. IT-Jobs "Jedes Unternehmen kann es besser machen"

Amazons Echo Show (2018) im Test: Auf keinem anderen Echo-Gerät macht Alexa so viel Freude
Amazons Echo Show (2018) im Test
Auf keinem anderen Echo-Gerät macht Alexa so viel Freude

Die zweite Generation des Echo Show ist da. Amazon hat viele Kritikpunkte am ersten Modell beseitigt. Der Neuling hat ein größeres Display als das Vorgängermodell und das sorgt für mehr Freude bei der Benutzung. Trotz vieler Verbesserungen ist nicht alles daran perfekt.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Update für Alexa-Display im Hands on Browser macht den Echo Show viel nützlicher
  2. Amazon Echo Show mit Browser, Skype und großem Display

Serverless Computing: Mehr Zeit für den Code
Serverless Computing
Mehr Zeit für den Code

Weniger Verwaltungsaufwand und mehr Automatisierung: Viele Entwickler bauen auf fertige Komponenten aus der Cloud, um die eigenen Anwendungen aufzubauen. Beim Serverless Computing verschwinden die benötigten Server unter einer dicken Abstraktionsschicht, was mehr Zeit für den eigenen Code lässt.
Von Valentin Höbel

  1. Kubernetes Cloud Discovery inventarisiert vergessene Cloud-Native-Apps
  2. T-Systems Deutsche Telekom will Cloud-Firmen kaufen
  3. Trotz hoher Gewinne Wieder Stellenabbau bei Microsoft

    •  /