Abo
  • IT-Karriere:

Mit Google Earth durch das antike Rom flanieren

Google veröffentlicht dreidimensionales virtuelles Modell von Rom

Google nimmt die Nutzer von Google Earth mit auf eine Zeitreise ins antike Rom. In Zusammenarbeit mit der Universität von Virginia ist ein virtuelles dreidimensionales Modell entstanden, das die Stadt um das Jahr 320 zeigt. Viele der mehr als 6.700 Gebäude sind sehr detailliert gestaltet, einige können die virtuellen Zeitreisenden sogar betreten.

Artikel veröffentlicht am ,

Einmal wie ein römischer Bürger über das Forum Romanum flanieren, durch den Konstantinsbogen schreiten oder im Kolosseum sitzen - was in der realen Welt nur mit viel Fantasie möglich ist, ermöglicht Google Earth jetzt in der virtuellen: Das Internetunternehmen hat ein digitales Modell des antiken Rom in sein Programm Google Earth integriert.

 
Video: Das antike Rom in Google Earth

Stellenmarkt
  1. Mentis International Human Resources GmbH, Großraum Nürnberg
  2. ITEOS, Karlsruhe

Der virtuelle Nachbau zeigt die Hauptstadt des römischen Imperiums zur Zeit von Kaiser Konstantin um das Jahr 320. Es umfasst mehr als 6.700 Gebäude, von denen viele über sehr detailliert gestaltete Fassaden verfügen. Elf der Gebäude, darunter etwa die Basilica Julia, kann der Nutzer sogar betreten und von innen erkunden. Zu vielen Tempeln, Palästen und anderen wichtigen Bauwerken kann der Nutzer Zusatzinformationen abrufen, die in Pop-ups angezeigt werden.

Das virtuelle Rom (Bild: Google)
Das virtuelle Rom (Bild: Google)
Das Projekt sei ein "weiterer Schritt hin zur Schaffung einer virtuellen Zeitmaschine, mit der unsere Kinder und Kindeskinder die Geschichte Roms studieren können", schwärmte Bernard Frischer. Er leitet das Projekt "Rome Reborn" am Institute of Advanced Technology in the Humanities der Universität von Virginia in Charlottesville, das das 3D-Modell von Rom erstellt hat. "Dieses Projekt führt die Arbeit einer fünf Jahrhunderte währenden Forschungsarbeit von Wissenschaftlern, Architekten und Künstlern fort, die seit der Renaissance die Ruinen der alten Stadt mit Worten, Karten und Bildern rekonstruieren."

Der Besuch im antiken Rom beginnt in einer aktuellen Version von Google Earth im Menüpunkt "Ebenen". Dort finden die Nutzer im Unterverzeichnis "Galerie" den Eintrag "das alte Rom in 3D". Darüber können sie entweder einzelne Gebäude erkunden oder zu einem Rundflug durch die Hauptstadt der antiken Welt starten.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 274,00€
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de
  3. 529,00€

CyberMob 14. Nov 2008

... Gladiatorenkämpfe? Der Circus nennt sich heute nur Stadion.

Bouncy 13. Nov 2008

mal wieder uninformiert und am übertreiben: das sieht weder wie ein computerspiel aus...

Nutzer 13. Nov 2008

Hab es dann doch noch gefunden, wenn man auf eins der gelben Gebäudezeichen klickt kann...


Folgen Sie uns
       


AMD Ryzen 9 3900X und Ryzen 7 3700X - Test

Wir testen den Ryzen 9 3900X mit zwölf Kernen und den Ryzen 7 3700X mit acht Kernen. Beide passen in den Sockel AM4, nutzen DDR4-3200-Speicher und basieren auf der Zen-2-Architektur mit 7-nm-Fertigung.

AMD Ryzen 9 3900X und Ryzen 7 3700X - Test Video aufrufen
Raumfahrt: Galileo-Satellitennavigation ist vollständig ausgefallen
Raumfahrt
Galileo-Satellitennavigation ist vollständig ausgefallen

Seit Donnerstag senden die Satelliten des Galileo-Systems keine Daten mehr an die Navigationssysteme. SAR-Notfallbenachrichtigungen sollen aber noch funktionieren. Offenbar ist ein Systemfehler in einer Bodenstation die Ursache. Nach fünf Tagen wurde die Störung behoben.

  1. Satellitennavigation Galileo ist wieder online

In eigener Sache: Zeig's uns!
In eigener Sache
Zeig's uns!

Golem kommt zu dir: Golem.de möchte noch mehr darüber wissen, was IT-Profis in ihrem Berufsalltag umtreibt. Dafür begleitet jeder unserer Redakteure eine Woche lang ein IT-Team eines Unternehmens. Welches? Dafür bitten wir um Vorschläge.

  1. In eigener Sache Golem.de bietet Seminar zu TLS an
  2. In eigener Sache ITler und Board kommen zusammen
  3. In eigener Sache Herbsttermin für den Kubernetes-Workshop steht

Mobilfunktarife fürs IoT: Die Dinge ins Internet bringen
Mobilfunktarife fürs IoT
Die Dinge ins Internet bringen

Kabellos per Mobilfunk bringt man smarte Geräte am leichtesten ins Internet der Dinge. Dafür haben deutsche Netzanbieter Angebote für Unternehmen wie auch für Privatkunden.
Von Jan Raehm

  1. Smart Lock Forscher hacken Türschlösser mit einfachen Mitteln
  2. Brickerbot 2.0 Neue Schadsoftware möchte IoT-Geräte zerstören
  3. Abus-Alarmanlage RFID-Schlüssel lassen sich klonen

    •  /