O2-Mobilfunknetz erreicht 99 Prozent der Bevölkerung
Bis Ende 2008 will O2 das gesamte UMTS-Mobilfunknetz mit HSDPA ausgerüstet haben, derzeit liegt der Anteil bei über 80 Prozent des UMTS-Netzes. Noch dieses Jahr beginnt die Integration von HSUPA in das UMTS-Netz. Zudem mache der EDGE-Ausbau Fortschritte, teilte das Unternehmen mit. Erst kürzlich wurde die Menge der EDGE-Basisstationen verdreifacht und liegt mittlerweile bei 2.600 Standorten. EDGE wird vor allem in Gebieten angeboten, in denen noch keine UMTS-Versorgung durch O2 gewährleistet ist.
Beim Ausbau des Mobilfunknetzes hat O2 nach eigenen Angaben auch die Mobilfunkversorgung innerhalb von Gebäuden verbessert. Bis Ende 2009 will O2 ein nahezu flächendeckendes Mobilfunknetz in Deutschland betreiben. Noch bis Ende 2009 läuft der Roamingvertrag mit T-Mobile.
Dadurch können O2-Mobilfunkkunden weiterhin ohne Zusatzkosten über das Netz von T-Mobile telefonieren, falls kein O2-Netz vorhanden ist. Schrittweise wurde das nationale Roaming mit T-Mobile in der Vergangenheit zurückgefahren, so dass O2-Kunden in immer mehr Gebieten keinen Zugriff mehr auf das T-Mobile-Netz haben. Diese Taktik wird fortgeführt und O2 deaktiviert das T-Mobile-Roaming in den Gebieten, in denen eine ausreichende Abdeckung durch das O2-Netz gegeben ist.
- Anzeige Hier geht es zur AVM Fritzbox 7590 AX bei Amazon Wenn Sie auf diesen Link klicken und darüber einkaufen, erhält Golem eine kleine Provision. Dies ändert nichts am Preis der Artikel.