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Nokia E63: Symbian-Smartphone im Blackberry-Stil

Günstiger Preis soll Kunden anlocken

Nokia will das Symbian-Smartphone E63 zu einem günstigen Preis auf den Markt bringen. Das Gerät wird für 238 Euro ohne Vertrag angekündigt, allerdings steht nicht fest, ob das auch für den deutschen Markt gilt. Das E63 hat eine QWERTZ-Tastatur und soll Kunden das mobile Internet schmackhaft machen.

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Nokia E63
Nokia E63
Nach Studien von Nokia wollen immer mehr Nutzer mit ihrem Handy E-Mails abrufen, Änderungen an ihren Social-Network-Seiten vornehmen oder im Internet surfen. Dabei soll ein Mobiltelefon berufliche und private Anforderungen erfüllen. Mit dem E63 verspricht Nokia das. Das Symbian-Smartphone besitzt unterhalb des Displays eine QWERTZ-Tastatur, um auch unterwegs komfortabel längere Texte einzugeben.

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Oberhalb der Tastatur befindet sich der 5-Wege-Navigator zur Navigation in Applikationen sowie einige Funktionstasten. Darüber sitzt das TFT-Display mit einer Bilddiagonale von 2,36 Zoll, auf dem bei einer Auflösung von 320 x 240 Pixeln bis zu 16 Millionen Farben angezeigt werden. Das Display dient auch als Sucher für die integrierte 2-Megapixel-Kamera, der ein LED-Licht zur Seite steht. Mit der Kamera können auch Videos bei einer Auflösung von 320 x 240 Pixeln mit bis zu 15 Bildern/s aufgezeichnet werden.

Nokia E63
Nokia E63
Für Unterhaltung sorgen ein UKW-Radio mit RDS-Funktion im 113 x 59 x 13 mm messenden Mobiltelefon und ein Musikplayer. Der spielt die Formate MP3, WMA, AAC, AAC+ sowie eAAC+ ab. An der 3,5-mm-Klinkenbuchse des E63 können handelsübliche Kopfhörer betrieben werden und per Bluetooth A2DP wird Stereomusik drahtlos übertragen.

Im internen Speicher von 110 MByte können nur wenige Musikdateien abgelegt werden. Musik-, Video- und Fotodateien sind daher besser auf einer Micro-SD-Card aufgehoben. Bis zu 8 GByte groß dürfen diese beim E63 sein. Das UMTS-Mobiltelefon arbeitet in den vier GSM-Netzen 850, 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und unterstützt neben GPRS auch EDGE. WLAN nach 802.11b/g sowie Bluetooth 2.0 stehen als weitere Drahtlostechniken bereit.

Nokia E63
Nokia E63
Im E63 kommt SymbianOS 9.2 mit der Oberfläche S60 3.1 Edition Eseries zum Einsatz. So gehören Programme zur Adress-, Aufgaben-, Termin- und Notizverwaltung sowie der Nokia-Browser, ein E-Mail-Client und die Kartensoftware Nokia Maps zum Lieferumfang. Zudem liefert Nokia Quickoffice mit, um Word-, Excel- und PowerPoint-Dokumente auf dem Gerät zu bearbeiten.

Wie auch das E71 verfügt das E63 über zwei verschiedene Startbildschirme. Damit kann der Nutzer den schnellen Zugriff auf im Berufsleben häufig genutzte Funktionen wie Terminkalender, Adressbuch, E-Mails, Browser und Notizen auf den einen Startbildschirm legen, während er auf seinem privaten Bildschirm neben Telefonbuch, Browser und E-Mails die Bildergalerie oder den Musikplayer packt. Vermutlich wird dabei aber wie beim E71 eine Kalenderdatenbank für beruflich und private Termine verwendet, so dass sich diese nicht ohne weiteres trennen lassen.

Das E63 bringt 126 Gramm auf die Waage und soll im GSM-Betrieb mit einer Akkuladung eine Sprechzeit von 11 Stunden schaffen. Im UMTS-Betrieb sackt dieser Wert dann auf 4,5 Stunden ab. Im Bereitschaftsmodus muss der Akku nach spätestens 20 Tagen an die Steckdose. Ohne aktivierten Mobilfunk schafft das Handy eine kontinuierliche Musikwiedergabe von 18 Stunden, verspricht Nokia.

Nach Deutschland wird das E63 im Februar 2009 in den beiden Farben Ultramarine Blue und Ruby Red kommen. Welchen Preis Nokia dann für das Smartphone verlangen wird, steht noch nicht fest. Die allgemeine Ankündigung spricht von 238 Euro ohne Vertrag. Für ein Smartphone mit QWERTZ-Tastatur wäre das ein vergleichsweise günstiger Preis. Nokia liefert das Smartphone mit einem kostenlosen Zugriff auf Files on Ovi aus, so dass der Nutzer gratis einen Onlinespeicher von 1 GByte erhält.

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happycooking 16. Dez 2008

schau mal im netz unter nokia n97 gruess

Offtopicer 13. Nov 2008

100% Off-Topic. Suche einen Farblaser mit geringen Durckkosten. Kann ruhig schneckend...

Tutnix Zursache 13. Nov 2008

Ja toll. Wieso sollten Securityfirmen auch Fotohandys verbieten? Überall, wo man per Foto...

ach..... 13. Nov 2008

....

-.- 13. Nov 2008

HTC - für die einen ein Smartphone, für die anderen der kleinste Navigationssatellit der...


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