Test: Roccat Kone - die Discomaus für Profizocker

Roccat Kone
Die Kone liest Bewegungen mit einer echten 3.200-dpi-Auflösung ein. Ein besonderer Clou ist ein neben dem Laser eingebauter zweiter Sensor, der die Oberfläche von Tisch oder Mauspad analysiert und das Eingabegerät entsprechend darauf kalibriert. In der Praxis bedeutet das vor allem, dass die Kone auf stark spiegelnden Oberflächen besser zurechtkommt als Konkurrenzmodelle. Außerdem verfügt das Gerät über eine Reaktionszeit von 1 ms, eine Abfragerate von 1.000 Hz und wechselt bequem durch Auflösungen von 800 bis 3.200 dpi.

Roccat Kone
An der Unterseite befindet sich eine Art Behälter, mit dem Spieler das Gewicht ihrer Maus unkompliziert individuellen Wünschen anpassen können. Das System besteht aus je einem 5 g, 10 g, 15 g und 20 g schweren Gewicht; der Treiber zeigt automatisch an, welches aktuell fixiert ist.
Fazit:
Roccat erfindet mit der Kone die Maus nicht neu. Doch dank des superpräzisen Eingabeverhaltens, mit den nahezu perfekten Tastendruckpunkten und insbesondere mit dem haptisch erstklassigen Mausrad gelingt es tatsächlich, Begeisterung im PC-Spielealltag von der Hardwareseite aus aufkommen zu lassen. Auch die Software, die deutlich mehr ist als ein simpler Treiber, ist gelungen. Das gilt sowohl für Kontrolle über technische Interna, etwa die fein einstellbare Mouse-Beschleunigungsfunktionen, als auch für Makros und Profile. 70 Euro sind viel Geld, aber Profispieler sollten der Kone eine Chance geben.
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Alter, das ist cool! :) Ich hoffe du programmierst an Linux mit. In Zukunft...
Bevor Ihr Euch die Kone zulegt testet mal das 20gr Gewicht, bei mir sprang es bei...
Hm..wenn die Mous jeden Tag in Betrieb ist sicher nicht. Da gebe ich Ihnen Recht, aber...
Trollversuch? Sorry aber das ist kompletter Unfug. Ich verwende bisher nur Logitech...