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Erste 17-Zoll-Notebooks mit drei Grafikchips

Toshibas Qosmio X305-Q706 und X305-Q708 in den USA vorgestellt

Nvidia und Toshiba haben die ersten Notebooks mit drei Grafikchips angekündigt. Die beiden spieletauglichen Qosmio-Modelle X305-Q708 und X305-Q706 können nach Bedarf zwischen Onboard-Grafik und SLI-Gespann umschalten.

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Toshiba Qosmio X305-Serie
Toshiba Qosmio X305-Serie
Sowohl beim Qosmio X305-Q706 als auch beim X305-Q708 handelt es sich um Notebooks mit einem 17-Zoll-Display mit 1.680 x 1.050 Bildpunkten und TruBrite-Glanzoberfläche. Mit einem Gewicht ab 4,1 kg und aufwärts eignen sie sich für längeres Umhertragen weniger, versprechen dafür aber viel Leistung. Dafür sorgen neben Dual-Core- (P8400 im Q706) respektive Quad-Core-Prozessoren (QX9300 im Q708) auch zwei zusammengeschaltete GeForce-9800M-GTS-Grafikchips. Diese sind auch schon als GeForce 8800M GTS bekannt und weisen je 64 Stream-Prozessoren auf.

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Toshiba Qosmio X305-Serie
Toshiba Qosmio X305-Serie
Grafikkern Nummer drei steckt im Chipsatz GeForce 9400M. Zwischen diesem und den beiden deutlich leistungsfähigeren, im SLI-Verbund arbeitenden Grafikchips kann umgeschaltet werden. Nvidias Hybrid SLI sorgt dann dafür, dass die beiden 9800-GTS-Chips abgeschaltet werden. Das Umschalten funktioniert, wie Golem.de schon bei einem noch nicht erhältlichen Medion-Notebook ausprobieren konnte, unter Windows Vista im laufenden Betrieb.

Toshiba Qosmio X305-Serie
Toshiba Qosmio X305-Serie
Um Lüfter und Akku zu schonen, kann dann mit dem 9400M gearbeitet werden - dieser zweigt sich seinen Grafikspeicher von den 4 GByte DDR3-RAM der Notebooks ab. Zum Spielen kann dann auf die beiden stromhungrigeren 9800M-GTS-Chips mit ihren je 512 MByte GDDR3-Speicher umgeschaltet werden. Dann sollte das Notebook allerdings am Stromnetz hängen, da es sonst nicht lange durchhält. Für die mobile Nutzung bewerben Nvidia und Toshiba die beiden schweren Gaming-Notebooks nicht, das Umschalten dient vor allem einem leiseren Betrieb.

Toshiba Qosmio X305-Serie
Toshiba Qosmio X305-Serie
Sowohl das X305-Q706 als auch das X305-Q708 verfügen über eine mit 7.200 Touren drehende 320-GByte-SATA-Festplatte. Beim X305-Q708 ist diese allerdings nur das Zweitlaufwerk, das primäre Laufwerk ist eine schnellere 128-GByte-SSD. Das optische Laufwerk liest und beschreibt nur CDs und DVDs. Blu-rays werden nicht erkannt, allerdings sind auch gerade erst zwei Spielesammlungen für das DVD-Nachfolgeformat aufgetaucht - neue Vollpreisspiele auf Blu-ray-Medien gibt es bisher noch nicht im Handel.

Bei den restlichen Details unterscheiden sich die Geräte nicht. Es gibt jeweils Gigabit-Ethernet, WLAN nach IEEE 802.11 b/g/n (Atheros-Chip), Bluetooth, ein 56k-Modem, einen ExpressCard-Slot, drei USB-2.0-Schnittstellen, einen eSATA/USB-Kombi-Port, einmal iLink (Firewire IEEE 1394), Speicherkartenleser, einen SPDIF/Kopfhörer-Kombi-Port und eine Webcam im LCD-Rahmen. Zur Steuerung gibt es eine Tastatur mit Trackpad, Multimediatasten und abgesetzte Pfeiltasten für Spiele. Für die Klangkulisse abseits des externen Soundsystems sorgen vier Harman-Kardon-Lautsprecher und ein Subwoofer im Gehäuse.

Als Betriebssystem ist Windows Vista vorinstalliert - wahlweise in 32 oder 64 Bit. Nur Letztere kann allerdings die 4 GByte RAM voll ausnutzen.

Das Qosmio X305-Q706 ist in den USA ab sofort ab 2.000 US-Dollar zu haben. Für das leistungsfähigere X305-Q708 muss mit 4.200 US-Dollar mehr als das Doppelte bezahlt werden. Für Deutschland wurden die Geräte noch nicht angekündigt.



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gagahühnerhofag 07. Nov 2008

"Bei den Farben kann mans als Warndreieck auf ner Autobahn aufstellen" Über so ein...

SieKönnenKeineB... 07. Nov 2008

Genau diese Leute, die wie ich die ganze Woche nicht zu hause sind, brauchen sowas. Nur...

Ääähhh 07. Nov 2008

Ich rede aber von 3x 9800M GTS + 1x 9400

ObstesserEsser 07. Nov 2008

Darum ging es nicht, sondern um die Umschaltung zw. dedizierten und im Chipsatz...


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