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Opera-Browser kommt ins BIOS

Phoenix und Opera entwickeln Browser für die Instant-On-Lösung HyperSpace

Surfen bereits beim Booten von Windows, das wollen der BIOS-Hersteller Phoenix und der norwegische Browserhersteller Opera ermöglichen. Dazu wird Opera in die Instant-On-Lösung HyperSpace von Phoenix integriert.

Artikel veröffentlicht am ,

Die auf HyperSpace angepasste Version von Opera soll innerhalb weniger Sekunden einsatzbereit sein, noch bevor Windows gebootet ist. Da HyperSpace eine Virtualisierungstechnik umfasst, kann der Browser auch beim Bootvorgang oder parallel mit Windows genutzt werden. Die Nutzer können jederzeit zwischen Windows und HyperSpace umschalten.

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Phoenix verspricht zugleich eine längere Akkulaufzeit, denn der Stromverbrauch soll im HyperSpace-Modus niedriger sein. Die Grundlage für diese Umgebung bildet HyperCore, ein Hypervisor, der direkt in das BIOS integriert ist. Phoenix bezeichnet ihn als "Zoned Virtual Machine Monitor", der seine Dienste Seite an Seite mit einem laufenden Windows-System zur Verfügung stellt.

Phoenix bietet die Technik Hardwareherstellern zur Integration an. Wann entsprechende Produkte auf den Markt kommen, verriet das Unternehmen nicht.



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meta 07. Nov 2008

Aha. So bin ich vor 10 Jahren vorgegangen, heute kommt ein Image vom NAS drauf oder es...

klemme61 07. Nov 2008

Die Bootzeit vom normalen OS geht ja . Aber dann der Virenscanner und vor allem diese...

nachdenklicher 07. Nov 2008

mein erster Gedanke hey das wäre toll einschalten gleich surfen... mein zweiter Gedanke...

Entsetzter 07. Nov 2008

Herr schmeiss Hirn vom Himmel weist du eigentlich was ein Bios ist? lesen soll ja bilden...

linveggie 06. Nov 2008

Auch wenn Firefox die meisten Nutzer hat, sollte es weitere Browser geben.


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