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Canon überarbeitet professionelle HD-Camcorder

Feine Änderungen an der Firmware und Steuerung

Canon hat seine beiden HDV-Profikameras mit MiniDV-Aufzeichnung leicht überarbeitet. Die XH G1S und XH A1S unterscheiden sich von ihren Vorgängermodellen XH G1 und XH A1 vor allem durch neue Objektive, eine geänderte Firmware und mehr Einstellmöglichkeiten von Fokus, Zoom und Blende.

Artikel veröffentlicht am ,

Canon XH G1S/A1S
Canon XH G1S/A1S
Die HD-Camcorder XH G1S und XH A1S von Canon werden typischerweise für Low-Budget- und Event-Videoproduktionen eingesetzt. Sie sind mit drei 1/3-Zoll-CCDs mit je 1,67 Megapixeln Auflösung ausgestattet und verfügen über einen 20fach optischen Zoom mit Bildstabilisator und einer KB-äquivalenten Brennweite von 32,5 bis 650 mm.

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Beide Camcorder unterscheiden sich nur wenig voneinander. Der XH G1S besitzt gegenüber dem preiswerten Modell A1S-Schnittstellen für HD-SDI, Timecode (Eingang/Ausgang) und Genlock. Die Camcorder zeichnen auf das MiniDV-Band mit einer Bildrate von 50i oder 25F im HDV-1080i-Format auf. Für die Aufzeichnung im NTSC-Format mit 60i, 24F oder 30F ist eine kostenpflichtige Umrüstung möglich.

Am Objektiv befinden sich separate Ringe für Schärfe, Zoom und Blende, die gleichzeitig bedient werden können. In den Menüs können gegenüber den Vorgängermodellen auch die Geschwindigkeit des Autofokus und die Farbtemperatur anhand diverser Voreinstellungen bestimmt werden. Um schnell die richtige Belichtung zu erwischen, kann per Knopfdruck auch im manuellen Betrieb schnell eine Messung durchgeführt werden.

Weitere Neuerungen sind die zwei unabhängig voneinander regelbaren XLR-Audioeingänge und manuelle Begrenzer. Im Lieferumfang ist ein umschaltbares Stereomikrofon enthalten, das auch in Mono aufzeichnen kann.

Die individuellen Einstellungen, die der Kameramann in den Camcordern vornehmen kann, lassen sich auf einer SD- oder MMC-Karte speichern und auf Wunsch auf einen anderen Canon-Camcorder der XL- und XH-Serie übertragen.

Canon XH G1S/A1S
Canon XH G1S/A1S
Der XH G1S unterscheidet sich gegenüber dem XH A1S durch sein umfassendes Angebot an professionellen Schnittstellen in Studionorm. Darunter ein HD-SDI-Ausgang für unkomprimiertes 1.920-x-1080-HD-Video mit 4:2:2-Abtastung und integriertem Audiosignal sowie Anschlüsse für Genlock und Timecode (Eingang/Ausgang) für den Multi-Kamera-Einsatz.

Beide Canon-Camcorder sollen ab Dezember 2008 im Handel sein. Der XH G1S soll rund 7.770 Euro kosten, der XH A1S hingegen 4.410 Euro.

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Beleuchter 06. Nov 2008

Na vom Preis und ein bissel Feature-Fucking.

thamthon 06. Nov 2008

Du hast nicht verstanden, was Ello geschrieben hat. Die Canon XH-A1 (der Vorgänger der...

äbbel 06. Nov 2008

Weiße Camcorder sehen auch bestimmt scheiße aus. Da siehste doch jeden Dreck deines...


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