Lotus Symphony setzt künftig auf OpenOffice.org 3.0

IBM plant Zukunft der Office-Suite

IBMs Office-Suite Lotus Symphony soll in Zukunft auf OpenOffice.org 3.0 basieren. Dadurch wird es auch eine Version für MacOS X geben und die Kompatibilität zu Microsoft Office 2007 soll verbessert werden.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Die aktuelle Symphony-Version basiert noch auf OpenOffice.org 1. 2009 soll eine Version folgen, die auf der aktuellen OpenOffice.org-Generation 3.0 basiert. Laut IBM soll diese Version das OpenDocument-Format 1.2 komplett unterstützen, kompatibel zu Microsoft Office 2007 sein und Visual-Basic-Makros nutzen können.

Stellenmarkt
  1. IT Operations Engineer (m/w/d)
    PTV Group, Karlsruhe
  2. Geoinformatiker/GIS-Administ- rator/GIS-Spezialist (m/w/d)
    Stadt Nürtingen, Nürtingen
Detailsuche

Ferner wird Symphony dann auch für MacOS X verfügbar sein, da OpenOffice.org 3.0 nativ unter Apples System läuft. Eine Betaversion ist bereits verfügbar. Insgesamt plant IBM über 60 neue Funktionen, die 2009 in Symphony auftauchen sollen.

Symphony basiert zwar auf dem OpenOffice.org-Code, IBM hat jedoch die Bedienoberfläche angepasst. Die Version 1.2 steht für Windows und Linux zum Download bereit.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Nextbox von Nitrokey im Test
Die eigene Cloud im Wohnzimmer

Mit der Nextbox hat Nitrokey eine Cloud für zu Hause entwickelt, um die man sich nicht kümmern muss. Dafür kann man sie auf der ganzen Welt erreichen.
Ein Test von Moritz Tremmel

Nextbox von Nitrokey im Test: Die eigene Cloud im Wohnzimmer
Artikel
  1. Pornografie: Hostprovider soll Xhamster sperren
    Pornografie
    Hostprovider soll Xhamster sperren

    Medienwächter haben den Hostprovider von Xhamster ausfindig gemacht. Dieser soll das Pornoportal für deutsche Nutzer sperren.

  2. SSDs und Monitore zum Knallerpreis beim Amazon Prime Day
     
    SSDs und Monitore zum Knallerpreis beim Amazon Prime Day

    Wer auf der Suche nach neuer Hardware ist, sollte den Prime Day von Amazon nutzen. Hier warten Rabatte auf alle möglichen Artikel.
    Ausgewählte Angebote des E-Commerce-Teams

  3. KI: Gesichtserkennung verhindert Anträge auf Arbeitslosengeld
    KI
    Gesichtserkennung verhindert Anträge auf Arbeitslosengeld

    Um Betrug beim Arbeitslosengeld vorzubeugen, setzen US-Staaten auf eine Gesichtserkennung. Das führt zu zahlreichen Problemen.

billy 06. Nov 2008

Welch dämlicher Kommentar. Hier hat offensichtlich ein unwissender Outlook-User das...

kikimi 06. Nov 2008

Das war doch Sesamstraße :-)

n3v3rmind 06. Nov 2008

http://www.lotusfoundations.com/ Ist ein komplettes Paket für kleine Firmen (bis 500...

micha6270 06. Nov 2008

Vor einiger Zeit hatte ich Lotus Symphony mal installiert. Es benötigte für die...


Folgen Sie uns
       


Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Amazon Prime Day • SSDs (u. a. Crucial MX500 1TB 75,04€) • Gaming-Monitore • RAM von Crucial • Fire TV Stick 4K 28,99€ • Bosch Professional • Dualsense + Pulse 3D Headset 139,99€ • HyperX Cloud II 51,29€ • Apple-Produkte (u. a. iPhone 12 128GB 769€) • TV OLED & QLED [Werbung]
    •  /