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Lotus Symphony setzt künftig auf OpenOffice.org 3.0

IBM plant Zukunft der Office-Suite

IBMs Office-Suite Lotus Symphony soll in Zukunft auf OpenOffice.org 3.0 basieren. Dadurch wird es auch eine Version für MacOS X geben und die Kompatibilität zu Microsoft Office 2007 soll verbessert werden.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Die aktuelle Symphony-Version basiert noch auf OpenOffice.org 1. 2009 soll eine Version folgen, die auf der aktuellen OpenOffice.org-Generation 3.0 basiert. Laut IBM soll diese Version das OpenDocument-Format 1.2 komplett unterstützen, kompatibel zu Microsoft Office 2007 sein und Visual-Basic-Makros nutzen können.

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Ferner wird Symphony dann auch für MacOS X verfügbar sein, da OpenOffice.org 3.0 nativ unter Apples System läuft. Eine Betaversion ist bereits verfügbar. Insgesamt plant IBM über 60 neue Funktionen, die 2009 in Symphony auftauchen sollen.

Symphony basiert zwar auf dem OpenOffice.org-Code, IBM hat jedoch die Bedienoberfläche angepasst. Die Version 1.2 steht für Windows und Linux zum Download bereit.



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billy 06. Nov 2008

Welch dämlicher Kommentar. Hier hat offensichtlich ein unwissender Outlook-User das...

kikimi 06. Nov 2008

Das war doch Sesamstraße :-)

n3v3rmind 06. Nov 2008

http://www.lotusfoundations.com/ Ist ein komplettes Paket für kleine Firmen (bis 500...

micha6270 06. Nov 2008

Vor einiger Zeit hatte ich Lotus Symphony mal installiert. Es benötigte für die...


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