17-Zoll-Notebook mit Quad-Core, HDMI, RAID und CrossFire
Ebenso rar ist derzeit noch Intels WLAN-Modul "WiFi 5300" des M17, das nach der zweiten Version des 802.11-Draft-Vorschlages auch brutto 450 MBit/s erreichen kann. Neben Standardschnittstellen wie drei USB-2.0-Ports, Express-Card und Gigabit-Ethernet sind auch die Videoschnittstellen des M17 komplett: HDMI in Version 1.3b sind ebenso vorhanden wie ein VGA-Port und ein S-Video-Ausgang. Ein vierter USB-Port kann wahlweise auch für eSATA-Festplatten genutzt werden.

Lautsprecher an der Front
Auf integrierte Surround-Lautsprecher hat Alienware verzichtet, immerhin ist neben den Stereowandlern noch ein Subwoofer verbaut. Für externe Soundsysteme steht ein optischer Digitalausgang zur Verfügung, nicht aber acht analoge Ports für reine Aktivlautsprecher. Immerhin ist aber auch noch der inzwischen selten zu findende analoge Line-Eingang für Aufnahmen von Stereoquellen vorhanden.

Tastatur mit Ziffernblock
Bei den Festplatten kann man sich zwischen SATA-Modellen mit 5.400 U/min und bis zu 500 GByte Kapazität oder 7.200 U/min und 320 GByte entscheiden. Bis zu zwei der Laufwerke verbaut Alienware auf Wunsch, sie können ab Werk auch als RAID-0 oder RAID-1 konfiguriert werden. Damit ergeben sich bis zu 1 Terabyte Kapazität.
Das spiegelnde 17-Zoll-Display bietet Alienware mit 1.440 x 900 Pixeln oder 1.920 x 1.200 an. Zur höheren Auflösung passt ein optionales Blu-ray-Laufwerk, das die modernen Discs nur lesen, DVDs aber beschreiben kann. Der Aufpreis gegenüber einem herkömmlichen DVD-Brenner beträgt hier 280 Euro.
Die üppige Hardware führt zu einem Gewicht, das auch andere 17-Zoll-Notebooks, die teilweise unter 3,5 Kilogramm wiegen, deutlich überbietet. Das M17 kommt bei voller Bestückung mit zwei Festplatten auf 5,35 Kilogramm. Dazu trägt auch ein serienmäßiger Zwölf-Zellen-Akku bei, zu dessen Laufzeit der Hersteller keine Angaben macht. Das M17 ist 39,8 x 4,32 x 30 Zentimeter groß.
Reizt man alle Konfigurationsmöglichkeiten mit zwei 500-GByte-Festplatten, Doppelgrafik und QX9300-CPU sowie 4 GByte Speicher aus, kostet das M17 rund 4.000 Euro. Mit kleineren CPUs und weniger Speichermöglichkeiten kann man das Gerät aber auch unter 2.000 Euro drücken, was dann ob der vielen Schnittstellen auch für Anwendungen jenseits des vorgesehenen Gaming-Notebooks interessant erscheint.
Alienware will das M17 Ende November ausliefern, es ist nur in Mattschwarz erhältlich. Alle genannten Preise schwanken im Onlineshop jedoch leicht und sind um 39 Euro Versandkostenpauschale zu ergänzen. Bei einem voll bestückten M17 macht das jedoch nur 1 Prozent des Preises aus.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
- ohne Werbung
- mit ausgeschaltetem Javascript
- mit RSS-Volltext-Feed
| 17-Zoll-Notebook mit Quad-Core, HDMI, RAID und CrossFire |
- 1
- 2









is klar.... deswegen fahr ich auch jeden tag am frauenhofer institut vorbei... und...
das merkt man an deinem post, newfaq
Naja für den Heimbenutzer vielleicht nicht unbedingt geignet. Für firmen die z.B. ein...
best comment so far! ;)