Verlegerverband: Wachstum nur noch online
Internetumsätze 2008 über denen des Vorjahres
Der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) rechnet 2008 nur noch im Onlinebereich mit Wachstum. Durch die "Konjunktureintrübung" und die Finanzkrise seien vor allem die Werbemärkte verunsichert.
Die Zeitschriftenverlage erwarten laut aktueller Herbstumfrage für das laufende Jahr einen leichten Rückgang der Erlöse auf rund 7,6 Milliarden Euro. "Die Zeitschriftenverlage können sich nicht gänzlich von der globalen Entwicklung abkoppeln", erklärte VDZ-Geschäftsführer Wolfgang Fürstner. "Vor allem die Werbemärkte sind verunsichert." Für das Geschäftsfeld Online erwarteten 56 Prozent der Unternehmen aber, dass ihre Umsätze 2008 über denen des Vorjahres liegen.
Bis zum Jahr 2011 rechneten alle Verlage im Onlinegeschäft mit einer Steigerung des Umsatzanteils, von 5,4 im Jahr 2007 auf 13 Prozent. Auch bei den Fachverlagen sei - durch die in weiten Teilen mittelständischen Strukturen der Werbungtreibenden - die Anfälligkeit für Börsenschwankungen deutlich weniger stark als im Gesamtmarkt, so Fürstner.
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