Vodafone: ICQ und Co auf dem Handy für drei Monate gratis
Der Vodafone Messenger unterstützt die Protokolle von ICQ, vom Windows Live Messenger sowie vom Yahoo Messenger, um darüber Textbotschaften mit anderen Nutzern auszutauschen. Skype und Jabber-basierte Dienste wie etwa Google Talk werden nicht unterstützt. Über die Software lässt sich der Status der Kontakte einsehen und der Nutzer kann Textbotschaften austauschen.
Allerdings hat das kostenlose Angebot einen Haken: Zunächst gibt es die Software nur für fünf unterschiedliche Handymodelle. Das sind das 6120, das N70, das N73 von Nokia und von Sony Ericsson das C902 und das W910i. Vorinstalliert gibt es die Software auf dem N95 8GB und dem 6124c von Nokia.
Wenn der Vodafone Messenger nicht aktiv ist, erhält der Nutzer eine Benachrichtigung per Kurzmitteilung. Darin findet sich ein Hinweis darauf, sich beim Vodafone Messenger anzumelden. Der Inhalt oder der Kontakt der Chat-Botschaft bleibt dann noch unbekannt. Ein Instant-Messaging-Komfort wie auf einem PC ist damit nicht möglich, zumal es weitere Einschränkungen gibt. Die Handysoftware speichert keinen Verlauf, so dass empfangene Instant Messages nicht wieder eingesehen werden können. An nicht angemeldete Kontakte können keine Nachrichten versendet und im Ausland kann der Dienst nicht genutzt werden.
Noch bis Ende Januar 2009 kann der Vodafone Messenger(öffnet im neuen Fenster) auf dem Handy gratis genutzt werden. Ab dem 1. Februar 2009 fallen dann monatliche Gebühren von 4,95 Euro an. Darin sind alle Kosten abgedeckt, die durch die Nutzung der Dienste anfallen. Ein Datentarif muss der Nutzer nicht gebucht haben. Wer einen der Vodafone-Tarife SMS-Paket 150/300, SMS-Flat All-In oder Messaging Allnet Flat gebucht hat, kann den Vodafone Messenger jederzeit kostenlos nutzen.
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