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Spieletest: Fallout 3 - Abenteuer nach der Atombombe

Fallout 3
Fallout 3
Der Zugriff auf Charakterwerte, Waffen, Medikamente, Rüstung und Informationen wie die aktuellen Missionen sowie die Übersichtskarten gewährt der Pip-Boy 3000. Dieser Minicomputer lässt sich fast jederzeit schnell aufrufen und zeigt sehr kompakt alle benötigten Spieleinfos, ist aber recht klickintensiv. Hotkeys gibt es zwar für einzelne Gegenstände, aber nicht für das Waffeninventar an sich oder die Karten. Übrigens, die Karten: Wer in 3D-Spielen leicht die Orientierung verliert, hat in Fallout 3 wohl ein Problem, weil die automatisch mitgezeichneten Übersichten extrem verwirrend angelegt sind und nur schlecht einen Gesamteindruck der Welt vermitteln. Besonders weil der Spieler oft in Tunneln unterwegs ist und die Verknüpfung von Nah- und Weltansicht nicht gut funktioniert.

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Fallout 3
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Das Charaktersystem basiert wie im Genre gewohnt auf Erfahrungspunkten. Für getötete Gegner gibt es ebenso wie für erledigte Aufgaben Punkte - und sobald ein neuer Level erreicht ist, darf der Spieler seine Fähigkeiten verbessern. Fallout 3 hat ein sehr übersichtliches System, mit dem sich jeder Spieler seine Wunschfigur basteln kann. Dazu gibt es drei eng verknüpfte Ebenen: Einmal vergibt der Spieler die schon genannten Basiswerte, also Stärke oder Intelligenz. Dann darf er Fertigkeiten wie "Schwere Waffen", "Dietrich" oder "Feilschen" an seine Wünsche anpassen.

Und als Drittes gibt es komplexere Eigenschaften, die von den anderen Werten abhängen: Damit darf sich der Spieler etwa den Status des "Ladykillers" beziehungsweise der "Schwarzen Witwe" geben, wonach er oder sie beim anderen Geschlecht im Kampf mehr Schaden verursachen und in manchen Dialogen ein paar eindeutig-zweideutige Antwortoptionen zusätzlich bekommen. Einige dieser Fertigkeiten sorgen auch dafür, dass es nach Levelaufstiegen mehr Punkte zum Verteilen unter den Basiswerten gibt. Diese Fertigkeiten sollten also möglichst früh aktiviert werden.

Fallout 3
Fallout 3
Fallout 3 erscheint für Xbox 360, Playstation 3 und Windows-PC. Die getestete PC-Version hatte noch einige technische Probleme. So ließ sich beim Start die Auflösung nicht an Breitbildmonitore anpassen, und mehr als 1.280 x 1.024 Bildpunkte waren im Menü auch nicht drin. Dabei unterstützt das Programm höhere Auflösungen durchaus - sie müssen nur manuell in der Datei "FalloutPrefs.ini" (Ordner: Dokumente\My Games\Fallout3) unter "iSize W" und "iSize H" eingetragen werden. In allen getesteten Auflösungen und Detailgraden kam es immer wieder zu Abstürzen sowie zum plötzlichen, scheinbar unbegründeten Absinken der Bildwiederholrate, bei der nur ein Spieleneustart Abhilfe schaffte.

Das Programm benötigt laut Hersteller einen Rechner mit Windows XP oder Vista, und davon abhängig 1 oder 2 GByte RAM. Der Prozessor sollte mit 2,4 GHz getaktet sein, die Grafikkarte benötigt 256 MByte RAM, und auf der Festplatte belegt das Spiel rund 6 GByte. Damit läuft das Spiel nur in einer der beiden niedrigen Grafikdetail-Varianten - sieht aber immer noch sehr gut aus. Die höheren bieten in erster Linie bessere Lichteffekte und vor allem eine größere Weitsicht, was im Hinblick auf den Zeitpunkt, ab dem Gegner zu sehen sind, durchaus eine Rolle spielt. Fallout 3 verwendete den Kopierschutz SecuRom zur Abfrage, ob die Spiele-DVD eingelegt ist - eine Onlineaktivierung findet nicht statt.

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yahooooooza 23. Jan 2009

Tut mir leid sehe keinen unterschied

Hirngespinste 09. Dez 2008

Gamgea ( http://gamgea.com ) hat übrigens auch einen interessantes Review zu Fallout 3...

McQuerly 04. Nov 2008

Sonderbar, bislang sind es nur wenige, Probleme haben. Schon mal deine Hardware...

Opa 03. Nov 2008

Mensch Alte, dann kauf es halt nicht! Und jetzt ab in die Küche!

fanboi 03. Nov 2008

fail


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