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Spieletest: Fallout 3 - Abenteuer nach der Atombombe

Fallout 3
Fallout 3
Spielerisch hat Fallout 3 mit den 1997 und 1998 veröffentlichten Vorgängern wenig gemein - bis auf das Szenario natürlich. Der Held von heute zieht in der Ich-Perspektive durch die zerstörte Welt. Wenn es auch eine Außenkamera gibt, dann wird es aber unübersichtlich. Kämpfe laufen in klassischer Ego-Shooter-Manier ab oder mit dem sogenannten V.A.T.S. - was für Vault-Tec Assisted Targeting System steht und ein einfaches pseudo-rundenbasiertes Strategiespielsystem meint, das aber richtig gut funktioniert.

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Fallout 3
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Per Druck auf die "V"-Taste pausiert das Spiel, wenn ein Gegner in Sichtreichweite ist, und legt grüne Markierungen über die feindliche Figur. Prozentwerte zeigen, wie wahrscheinlich ein Treffer etwa auf Kopf, Rumpf oder Beine ist, und wie viel das jeweilige Körperteil noch aushält. Der Spieler entscheidet sich dann etwa für den Schädel - falls der gut im Sichtfeld ist. Anschließend löst ein weiterer Knopfdruck einen Angriff aus. Der läuft in schicken, an Max Payne erinnernden Zeitlupensequenzen ab - schick jedenfalls dann, wenn die Kamera keine Probleme macht oder es zu Clipping-Fehlern kommt, was ziemlich oft der Fall ist, aber keine spielerischen Nachteile bringt.

Für diese V.A.T.S.-Attacken benötigt der Spieler Aktionspunkte, die sich ziemlich schnell wieder aufbauen. Trotzdem kommt es durchaus vor, dass er dazu ein bisschen den Gang runter rennt oder den Feind umkreist, um Zeit zu schinden. Einer der Vorteile des Systems: Wer mit einer Waffe antritt, auf die er sich spezialisiert hat, spart massiv Munition, weil er gezielt Schwachstellen beim Feind trifft.

Fallout 3
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Außerdem macht es Spaß, insbesondere gegen größere Gegner. In Fallout 3 hat der Spieler es mit einem breiten Spektrum an Biestern zu tun, von menschlichen Raidern über zombieähnliche Ghouls bis hin zu sehr nach Ork aussehenden Supermutanten. Die KI macht einen guten Eindruck: Feinde verwenden einfache Umzingelungstaktiken, gehen sinnvoll in Deckung und einmal haben wir sogar erlebt, dass ein Standardgegner sich die Superkanone eines Oberbosses geschnappt und damit weitergeschossen hat. Echte KI-Aussetzer haben wir im Test nur sehr selten erlebt.

Fallout 3
Fallout 3
Um der bösen Brut den Garaus zu machen, bekommt der Spieler eine ganze Reihe unterschiedlicher Waffen in die Faust gedrückt. Die Palette reicht vom Messer über den Baseballschläger bis hin zum Colt, und dann vom Jagdgewehr über die Laserkanone bis hin zum handlichen Mini-Atomsprengkopf. Allen gemein: Die Waffen verschleißen und verlieren an Durchschlagskraft. Allerdings lässt sich aus mehreren halb defekten Schießprügeln ein quasi neuer basteln - jedenfalls, wenn die Reparaturfähigkeit entsprechend ausgebaut ist oder sich ein Waffenexperte in Reichweite befindet.

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yahooooooza 23. Jan 2009

Tut mir leid sehe keinen unterschied

Hirngespinste 09. Dez 2008

Gamgea ( http://gamgea.com ) hat übrigens auch einen interessantes Review zu Fallout 3...

McQuerly 04. Nov 2008

Sonderbar, bislang sind es nur wenige, Probleme haben. Schon mal deine Hardware...

Opa 03. Nov 2008

Mensch Alte, dann kauf es halt nicht! Und jetzt ab in die Küche!

fanboi 03. Nov 2008

fail


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