• IT-Karriere:
  • Services:

Laserdrucker mit 1.200 dpi und regelbarem Betriebsgeräusch

HP LaserJet P2055 druckt bis zu 33 Seiten pro Minute

HP hat mit dem LaserJet P2055 einen Schwarzweiß-Laserdrucker mit einer Auflösung von 1.200 x 1.200 dpi vorgestellt, der bis zu 33 Seiten pro Minute bedrucken kann. Der Drucker tritt die Nachfolge des LaserJet P2015 an und ist mit diversen Druck- und Kassettenoptionen zu haben.

Artikel veröffentlicht am ,

Der LaserJet P2055 soll nach rund acht Sekunden die erste Seite drucken. Der Arbeitsspeicher von 138 MByte kann auf bis zu 384 MByte aufgerüstet werden. Der Drucker ist sowohl für den Heimgebrauch als auch für kleine Büros konzipiert. Der mit einem Duplex-Druckwerk ausgerüstete P2055 unterstützt die Druckersprachen PCL6, PCL5c und PostScript Level 3.

Stellenmarkt
  1. transmed Transport GmbH, Regensburg
  2. Landeshauptstadt Stuttgart, Stuttgart

Der Drucker ist mit einer 250-Blatt-Papierzuführung sowie eine 50-Blatt-Mehrzweckzuführung ausgestattet. In die Papierausgabe passen 150 Seiten. Mit einem optionalen Druckerserver kann der HP-Drucker in ein Netzwerk eingebunden werden. Von Hause aus ist eine USB-Schnittstelle integriert. Ein Modus zur Absenkung der Druckgeschwindigkeit soll das Betriebsgeräusch reduzieren. Damit soll der Geräuschpegel um bis zu 5 dB(A) auf 50,1 dB(A) sinken.

Die mitgelieferte Druckkassette reicht nach den Angaben bei fünfprozentiger Schwärzung für 2.300 Seiten. Ihr Preis liegt bei rund 60 Euro. Alternativ ist ein Modell mit einer Reichweite von 6.500 Seiten für rund 110 Euro verfügbar.

Das Standardmodell HP LaserJet P2055D kostet rund 300 Euro, der HP LaserJet P2055DN mit integriertem Druckserver 400 Euro. Eine zusätzliche Papierzuführung mit 500-Blatt-Kapazität kostet 100 Euro. Die Geräte sollen ab sofort im Handel erhältlich sein. Im Lieferumfang sind Treiber für Microsoft Windows, MacOS X, Linux und Unix enthalten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 2,99€
  2. 4,99€
  3. 4,99€
  4. (-28%) 17,99€

DexterF 31. Okt 2008

währ mal ein tipp, | "währ" 5 in einem Satz - DU darfst nicht mitreden :D

Schalldämpfer 31. Okt 2008

Ach Mist... wieder mal nicht richtig gelesen ._.


Folgen Sie uns
       


Samsungs 49-Zoll-QLED-Gaming-Monitor - Test

Der Samsung CRG9 ist nicht nur durch sein 32:9-Format beeindruckend. Auch die hohe Bildfrequenz und sehr gute Helligkeit ermöglichen ein sehr immersives Gaming und viel Platz für Multitasking.

Samsungs 49-Zoll-QLED-Gaming-Monitor - Test Video aufrufen
Amazon Echo Studio im Test: Homepod-Bezwinger begeistert auch als Fire-TV-Lautsprecher
Amazon Echo Studio im Test
Homepod-Bezwinger begeistert auch als Fire-TV-Lautsprecher

Mit dem Echo Studio bringt Amazon seinen teuersten Alexa-Lautsprecher auf den Markt. Dennoch ist er deutlich günstiger als Apples Homepod, liefert aber einen besseren Klang. Und das ist längst nicht alles.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Amazons Heimkino-Funktion Echo-Lautsprecher drahtlos mit Fire-TV-Geräten verbinden
  2. Echo Flex Amazons preiswertester Alexa-Lautsprecher
  3. Amazons Alexa-Lautsprecher Echo Dot hat ein LED-Display - Echo soll besser klingen

Kognitive Produktionssteuerung: Auf der Suche nach dem Universalroboter
Kognitive Produktionssteuerung
Auf der Suche nach dem Universalroboter

Roboter erledigen am Band jetzt schon viele Arbeiten. Allerdings müssen sie oft noch von Menschen kontrolliert und ihre Fehler ausgebessert werden. Wissenschaftler arbeiten daran, dass das in Zukunft nicht mehr so ist. Ziel ist ein selbstständig lernender Roboter für die Automobilindustrie.
Ein Bericht von Friedrich List

  1. Ocean Discovery X Prize Autonome Fraunhofer-Roboter erforschen die Tiefsee

Fritzbox mit Docsis 3.1 in der Praxis: Hurra, wir haben Gigabit!
Fritzbox mit Docsis 3.1 in der Praxis
Hurra, wir haben Gigabit!

Die Fritzbox 6591 Cable für den Einsatz in Gigabit-Kabelnetzen ist seit Mai im Handel erhältlich. Wir haben getestet, wie schnell Vodafone mit Docsis 3.1 tatsächlich Daten überträgt und ob sich der Umstieg auf einen schnellen Router lohnt.
Ein Praxistest von Friedhelm Greis

  1. Nodesplits Vodafone bietet 500 MBit/s für 20 Millionen Haushalte
  2. Sercomm Kabelmodem für bis zu 2,5 GBit/s vorgestellt
  3. Kabelnetz Die Marke Unitymedia wird verschwinden

    •  /