Deutsche Wissenschaftler glauben an das Internet der Dinge

Projekt für die Weiterentwicklung des Internets gestartet

Deutsche Forscher wollen an der Weiterentwicklung des Internets mitarbeiten und haben dazu das Projekt Germany-Lab (G-Lab) ins Leben gerufen. Sechs deutsche Universitäten sowie mehrere Technologieunternehmen sind beteiligt.

Artikel veröffentlicht am ,

"Wir werden das Internet der Zukunft mit gestalten", sagte Andreas Storm, Parlamentarischer Staatssekretär im BMBF, anlässlich der Gründung von G-Lab, das das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) zunächst mit 3,8 Millionen Euro fördert. Weitere 11 Millionen Euro sollen folgen. "Wir wollen mit unserer Förderung zeigen, dass wir eine deutsche Antwort auf die Aktivitäten zum Internet der Zukunft in den USA haben", so Storm.

Einer der Schwerpunkte des G-Lab wird die Entwicklung des so genannten Internets der Dinge. Das bedeutet: Waren werden mit Chips ausgestattet und kommunizieren, so dass Lieferanten und Produzenten immer genau wissen, wo sich die Artikel gerade befinden, obwohl die Warenströme immer komplexer werden. "Nur wenn es uns gelingt, unsere technologische Spitzenstellung in diesem Bereich zu behaupten und die Systeme im Sinne eines 'Internet der Dinge' zu vernetzen, wird Deutschland seine Exporterfolge behaupten können", erklärte Storm die Bedeutung dieses Forschungsgegenstandes.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


P. H. 31. Okt 2008

Wenn das alle so machen würden, hätten wir jetzt die Bankenkrise nicht.

eher_ned 31. Okt 2008

Nope!

Der Kaiser 31. Okt 2008

Wird in Zukunft für das Finanzamt (oder Diebe?) interessant mit einem Scanner durch die...

Harris Pilton 30. Okt 2008

Wer Internet der Dinge sagt, sollte auch "das Parlament der Dinge" von Bruno Latour...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Prehistoric Planet
Danke, Apple, für so grandiose Dinosaurier!

Musik von Hans Zimmer, dazu David Attenborough als Sprecher: Apples Prehistoric Planet hat einen Kindheitstraum zum Leben erweckt.
Ein IMHO von Marc Sauter

Prehistoric Planet: Danke, Apple, für so grandiose Dinosaurier!
Artikel
  1. Star Wars: Cal Kestis kämpft in Jedi Survivor weiter
    Star Wars
    Cal Kestis kämpft in Jedi Survivor weiter

    EA hat offiziell den Nachfolger zu Star Wars Jedi Fallen Order angekündigt. Hauptfigur ist erneut Cal Kestis mit seinem Roboterkumpel BD-1.

  2. Fahrgastverband Pro Bahn: Wo das 9-Euro-Ticket sicher gilt
    Fahrgastverband Pro Bahn
    Wo das 9-Euro-Ticket sicher gilt

    Die Farbe der Züge ist entscheidend, was bei der Reiseplanung in der Deutsche-Bahn-App wenig nützt. Dafür laufen Fahrscheinkontrollen ins Leere.

  3. Retro Gaming: Wie man einen Emulator programmiert
    Retro Gaming
    Wie man einen Emulator programmiert

    Warum nicht mal selbst einen Emulator programmieren? Das ist lehrreich und macht Spaß - wenn er funktioniert. Wie es geht, zeigen wir am Gameboy.
    Von Johannes Hiltscher

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PS5 evtl. bestellbar • Prime Video: Filme leihen für 0,99€ • Gigabyte RTX 3080 12GB günstig wie nie: 1.024€ • MSI Gaming-Monitor 32" 4K günstig wie nie: 999€ • Mindstar (u. a. AMD Ryzen 5 5600 179€, Palit RTX 3070 GamingPro 669€) • Days of Play (u. a. PS5-Controller 49,99€) [Werbung]
    •  /