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Microsoft zeigt kindgerechte Entwicklungsumgebung für Spiele

Bokus einfache Programmiersprache basiert auf Icons. Im Rahmen seiner Research-Projekte hat Microsoft eine kindgerechte Entwicklungsumgebung namens Boku präsentiert. Damit lassen durch die Verwendung einfacher Ikons eigene Spielkonzepte auf Xbox 360 erstellen.
/ Peter Steinlechner
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Im Mittelpunkt von Boku(öffnet im neuen Fenster) steht ein kleiner Roboter, der mit Klicks auf hierarchisch angeordnete Ikons mit Objekten oder simplen "Wenn – dann"-Bedingungen programmiert wird, bestimmte Anweisungen auszuführen. Dabei entstehen quasi spielerisch eigene Spielkonzepte auf Xbox 360. Die kindgerechte Programmiersprache hat Microsoft im Rahmen seiner Research-Forschungsprojekte entwickelt. Laut dem Unternehmen haben Neunjährige mit Boku bereits eigene Ideen umgesetzt. Neue Grafiken oder aufwändigere Projekte sind damit natürlich nicht möglich – aber um einfache Rätsel zu gestalten, reichen die Werkzeuge aus.

Zu Boku gehört neben der grafischen Programmiersprache auch ein interaktiver Umgebungseditor sowie ein Tool zum Erstellen von Wegen und Brücken. Außerdem enthält es 20 vorgefertigte Figuren mit unterschiedlichen Fähigkeiten. Ebenfalls enthalten ist ein System, mit dem sich die Ergebnisse online bewerten und mit anderen Interessierten teilen lassen.


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